Urlaub in den Herbstferien…

Liebe Patienten, liebe Besucher dieser Seite,

die Temperaturen werden kühler, die Tage kürzer… der Herbst ist da und Zeit, noch einmal Kraft vor dem Winter zu tanken!

Deshalb ist die Praxis in der 2. hessischen Herbstferienwoche, vom 24. Oktober bis 28. Oktober 2016, geschlossen.

Ich wünsche Ihnen entspannende und erholsame Herbstferientage!

 

Terminanfragen können Sie gerne per Mail in dieser Zeit mit Terminwunsch stellen. Für Colon Hydro Behandlungen bitte einen Vorlauf von 2 Wochen für die Terminplanung einplanen.

 

Ihre Ulrike Hinterberger

 

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Hilfe bei Herpes

Was ist Herpes Simplex?
Herpes Simplex (Typ1) ist ein Virus, der vor allem im Bereich des Mundes für die Bildung von unangenehmen, schmerzhaften Bläschen verantwortlich ist (Herpes Simplex Typ 2 führt zu Läsionen im Genitalbereich). 85-90% der Deutschen tragen den Virus in sich. 

Übertragung

Erstinfektionen mit dem Herpes Virus erfolgen meist bereits im Kindesalter. Übertragen wird der Virus dabei von einer infizierten Person durch orale Kontakte, d.h. beispielsweise durch engen Hautkontakt, Küssen, Niesen, Husten (Tröpfcheninfektion via Speichel). In seltenen Fällen können Infektionen auch durch das Trinken aus demselben Glas oder Benutzen desselben Bestecks erfolgen. Da der Virus jedoch nur kurzzeitig außerhalb des Körpers überleben kann, ist hier die Wahr-scheinlichkeit sehr gering.

Wie lebt der Virus?

Der Virus verharrt ein Leben lang in den Zellen (sog. Ganglien) seines Wirtes* ohne diesen zu schädigen. Die Erkrankung kann im Laufe des Lebens unbemerkt (Latenzzeit) bleiben oder ausgelöst durch verschie-dene Faktoren immer wieder auftreten (Rezidiv).

Symptome

Kribbeln, bitzeln, jucken, brennen oder Spannungsgefühl auf der Lippe sind die ersten Anzeichen für ein „Fieberbläschen“. Nur in seltenen Fällen kann es zu Fieber und Schwellungen der Lymphknoten kommen. Im Verlauf der Infektion bilden sich einzeln oder gehäuft stehende Bläschen. Diese sind meist entzündet und schmerzhaft mit einer eitrig gelblichen Kruste überzogen. Dauer der Infektion liegt ohne Behandlung im Schnitt bei bis zu 14 Tagen.

Sekundärinfektion (Rezidiv)

Typisch für eine Herpes-Infektion ist ein Wiederauftreten von Bläschen-Läsionen. Vor allem ein geschwächtes Immunsystem, aber auch andere Faktoren können das Wiederauftreten begünstigen: Hautreizungen, Verbrennungen, Erkältung, Grippe, Verletzungen, Zahnbehandlungen, Fieber, Traumata, UV-Strahlen, Stress (körperlich und psychisch) sowie Hormonschwankungen bei Menstruation und Schwangerschaft.

Welche Möglichkeiten gibt es, Herpes effektiv zu verhindern?

Vermeiden Sie zu langes und intensives Sonnenbaden

• UV-Strahlung stimuliert das Wachstum von Herpes Simplex Viren und es kommt zur Bildung von Herpesbläschen.

Stress meiden

• Stress, vor allem chronischer Stress, bedingt eine Schwächung des Immunsystems und führt dazu, dass unser Körper nicht mehr länger in der Lage ist den Virus in Schach zu halten. Folge ist, dass sich der Herpes Virus ungehindert vermehren kann, und es kommt zum Wiederaufflammen von Lippenherpes-Infektionen.

Häufiges Händewaschen

• Minimiert die Gefahr einer Übertragung von Herpes Viren von bereits infizierten Personen.

Immunsystem stärken

• Verzichten auf Genussgifte: Zigaretten und Alkohol

• Regelmäßige Bewegung, vor allem an der frischen Luft: Spaziergänge und Sport

• Abhärtung: Saunieren und Wechselduschen

• Eine positive, ausgeglichene Einstellung, z. B. Entspannungstechniken wie Yoga

Eine ausgewogene Ernährung

• Eine gesunde Ernährung ist die Basis eines gesunden Immunsystems. Vor allem um vorbeugend Lippenherpes zu minimieren, hat sich gezeigt, dass ein erhöhter Lysin-Spiegel im Blut die Ausbildung eines Lippenherpes hemmen kann.

Warum ist die Aminosäure Lysin bei Herpesinfektionen wichtig?

 

Lysin besitzt ausgeprägte antivirale Eigenschaften und gehört zu den essentiellen Aminosäuren. Das bedeutet, sie kann nicht vom Körper selbst gebildet werden und muss in ausreichender Menge mit der Nahrung aufgenommen werden.

Damit Aminosäuren aus dem Blutkreislauf in die Zelle aufgenommen werden können, benötigen sie einen sog. Transporter. Die Aminosäure Lysin muss sich in diesem Fall Ihren Transporter mit einer weiteren Aminosäure, dem Arginin teilen. Diese Tatsache ist bei einer Herpes-Infektion von großer Bedeutung, da die Versorgung mit Arginin für den Virus überlebenswichtig ist.

Wieso Lysin bei Herpes Simplex? Bildlich gesprochen, streiten sich die beiden Aminosäuren Arginin und Lysin um einen Transporter, der sie in die Zelle schleusen kann. Um zu verhindern dass nun Arginin in die Zelle aufgenommen wird und weiter den Virus „ernährt“ sorgt man dafür, dass die Aminosäure Lysin mengenmäßig überlegen ist und so ihren Konkurrenten, Arginin, verdrängen kann. Man versucht, den Virus „aushungern“ zulassen, da der Virus ohne Arginin nicht mehr in der Lage ist sich zu vermehren.

Vitamine, Mineralien und Spurenelemente

Eine ausgewogene Ernährung, die den Organismus mit allen notwendigen Aminosäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt ist oft nicht ausreichend.

Die Ursache für ein Wiederauftreten von Lippenherpes ist neben einer Vielzahl äußerer Umwelteinflüsse oftmals ein geschwächtes Immunsystem.

Aus ernährungsmedizinischer Sicht sollte daraufhin eine gezielte Gabe an Vitalstoffen, wie: Vitamin C, Vitamin E, Pantothensäure, Riboflavin, Folsäure, Biotin, Vitamin D3, Zink und Selen erfolgen. Diese Nährstoffe sind aus physiologischer Sicht für den Aufbau, Regeneration und Erhalt des Immunsystems sowie für kollagene Strukturen als Cofaktoren unerlässlich.

Sie möchten mehr über lysinhaltige Medikamente in der Naturheilkunde erfahren? Sprechen Sie mich an.

Neue Erkenntnisse bei Schlafstörungen

01.03.2016
„Sandmännchen“-Hormon entdeckt
Endlich besser schlafen

Ein winziger Eiweißbaustein mit der Bezeichnung Glycin ist der Kippschalter vom Wachzustand in den Schlaf – dies haben US-Wissenschaftler herausgefunden. „Diese Aminosäure fehlt Menschen, die schlecht ein oder durchschlafen können“, erklärt Professor Steven M. Paul von der Universität von Kalifornien in Los Angeles. „Glycin blockiert Reizübertragungen im Nervensystem. Probleme, mentaler Stress dringen somit nicht ins Gehirn vor. Unsere kleine Zirbeldrüse kann ungestört ihr Schlafhormon Melatonin synthetisieren.“

Elf Millionen Menschen leiden in Deutschland zeitweise oder ständig unter Schlafproblemen, 20 Millionen Packungen Schlafmittel werden jährlich verkauft. „Nachts nicht schlafen zu können ist die Hölle“, sagt Professor Eckhart Rüther (Universität Göttingen), Deutschlands Schlafexperte Nummer 1. Forscher um Dr. Volker Eulenburg am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main haben die Wirkungsweise von Glycin als neue „Schlafdroge“ untersucht: „Transportmoleküle, die wir als GLyT1 und GLyT2 bezeichnen, bauen gegen Abend viel Glycin als natürlichen Puffer in den Spalt zwischen Neuronen ein. Das Eiweiß wirkt dann nachts wie ein Schutzkissen gegen lästige Einflüsse, wie Geräusche oder Gedanken an Pflichten des folgenden Tages.“ Interessant: Gylcin ist die am höchsten konzentrierte Aminosäure in unserem Rückenmark. Wir spüren es ja abends im Bett selbst: Wohltuende Ruhe und Schlafbereitschaft entwickeln sich stets aus einem entspannten Rücken.

Der größte Feind des Sandmännchens sind verengte Gefäße, die den Blutdruck ansteigen lassen, ähnlich einem zusammengepressten Gartenschlauch, durch den zu viel Wasser gepumpt wird. Deshalb gilt: unbedingt alle Gefäß verengenden Faktoren meiden, wie Nikotin, Kaffee oder eine zu salzreiche Kost. Das Natriumchlorid im Kochsalz bindet zusätzlich Wasser. Dadurch steigen Blutvolumen und Blutdruck weiter an – Ursache dafür, dass viele Menschen nach einer salzreichen Abendmahlzeit nur schwer einschlafen können. Süß essen hingegen hilft: Milchreis, ein Obstpfannkuchen, eine Banane in Honigmilch verquirlt, oder auch ganz einfach nur ein Marmeladenbrot. Die darin enthaltene schnell lösliche Glukose stimuliert den Ausstoß von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse. Dadurch erweitern sich Arterien, der Blutdruck sinkt geringfügig ab – und das Sandmännchen tritt ein.

Buchtipp: Dr. med. Irmgard Niestroj: „Süßer Schlaf“, 192 S., viele farbige Abb.,
19,90, Klaus Oberbeil Verlag

Textquelle: www.sanorell.de

Was tun bei Erkältungen?

Heuschnupfen und Allergien jetzt gezielt vorbeugen

Information zur Eigenblut Therapie in der Praxis

Fast ist der Winter nun vorbei, doch jetzt blühen langsam wieder Sträuche und Bäume. Schön anzusehen, wenn da nur nicht die zahlreichen Allergien wären, die uns in dieser Zeit und den ganzen warmen Sommer über belasten können.

Wie kann man ganzheitlich Allergien und Heuschnupfen behandeln?

Eine Möglichkeit, das Immunsystem gut zu unterstützen, Abwehrkräft zu mobilisieren und somit auch eine deutliche Linderung bis hin zum Ausbleiben von allergischen Symptomen bietet die Eigenblut Therapie.

Hierbei wird dem Patienten aus der Vene eine sehr kleine Menge Blut abgenommen, mit einem homöopathischen Mittel versehen und in einen Muskel wieder injiziert. Dieses Verfahren ist nicht schmerzhaft, wird von den meisten Patienten sehr gut vertragen und bietet eine schnelle Verbesserung des Allgemeinbefindens.

Eigenblut Therapie- wie oft sollte das durchgeführt werden?

Für eine sinnvolle Behandlung haben sich etwa 10 Behandlungen in einem wöchentlichen Abstand bewährt. Die Behandlung bietet auch eine gute Kombinationsmöglichkeit zu einer möglicherweise bestehenden schulmedizinischen Therapie.

Für welche Krankheitsbilder eignet sich die Eigenblut Therapie noch?

Alle Erkrankungen, die mit einer verminderten Abwehrbereitschaft des Körpers einhergehen, wie etwa immer wiederkehrende grippale Infekte, Nasennebenhöhleninfekte, aber auch chronische Müdigkeit und Abgeschlagenheit können sinnvoll und effektiv mit Eigenblut therapiert werden. Oft kann auch eine deutliche Verbesserung bei chronischen Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte sowie bei Allergien auf Nahrungsmitteln beobachtet werden.

Ungeeignet ist die Therapie für Patienten mit einer Gerinnungsstörung oder Patienten, die starke blutverdünnende Medikamente (z.B. Marcumar) einnehmen. Im Einzelfall sprechen Sie mich bitte an, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie eine Eigenblut Behandlung durchführen können.

Wie sieht es bei Kindern aus?

Kindern empfehle ich keine Eigenblut Therapie, bei der Blut abgenommen und wieder injiziert werden muss. Hier gibt es andere Methoden, die das kindliche Immunsystem gut stärken können. Es haben sich neben einer gezielten Therapie mit bestimmten Vitalstoffen auch eine Autovaccin Therapie oder eine Mikroimmunstherapie auf homöopathischer Basis bewährt.

Für Fragen und Terminvereinbarungen sprechen Sie mich bitte gerne an oder schreiben mir eine Nachricht über das Kontaktformular.

Colon Hydro Therapie- Ganzheitliche Darmreinigung in der Praxis

Was ist eine Colon- Hydro-Therapie? Unter einer Colon-Hydro-Therapie versteht man eine moderne Methode eines Darmbades oder -Spülung. Mittels warmer Wasserspülungen, die in Intervallen über den Enddarm kontrolliert und behutsam eingeleitet werden, wird der Dickdarm von alten Ablagerungen befreit. Somit wird auch die Ausleitung von Giftstoffen und schädigenden Ablagerungen aktiviert und diese aus unserem Stoffwechsel schneller entfernt. Warum Colon-Hydro-Therapie und für wen ist es sinnvoll? Colon-Hydro-Therapien werden bei vielen unterschiedlichen Erkrankungsbildern eingesetzt. Generell ist es sinnvoll bei allen Erkrankungen des Verdauungsapparates wie chronischer Verstopfung, Durchfall oder dem Reizdarmsyndrom. Aber es kann auch bei ganz anderen Erkrankungen wie Migräne, Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu einer Heilung führen. Auch für Patienten, die nach langer und intensiver Medikamenteneinnahme starke Nebenwirkungen haben ( Krebserkrankungen, Medikamentenabhängigkeit, Toxinbelastungen) ist die Colon- Hydro-Therapie eine Möglichkeit, die eine deutliche Besserung hervorrufen kann. Wenn die klassische Reinigung des Dickdarmes vor einer Darmspiegelung/ Coloskopie nicht vertragen wird, kann direkt vor dem Eingriff eine Colon-Hydro-Therapie stattdessen vorgenommen werden. Während akuten Entzündungsprozessen im Magen-Darmtrakt, wie beispielsweise einem akuten Schub bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen,  sollte keine Colon-Hydro-Therapie erfolgen. Wie läuft eine Behandlung ab? Nach einem Vorgespräch, bei dem die Colon-Hydro-Therapie individuell auf die Bedürfnisse des einzelnen Patienten abgestimmt wird, kann die Colon-Hydro-Therapie beginnen. Hierbei legt sich der Patient bequem in einem separaten, ruhigen Raum auf eine Liege. Der Anschluss an das moderne Colon-Hydro-Therapiegerät erfolgt geruchlos und in einem absolut geschützten Bereich. Nur so kann der Patient sich sicher entspannen und die Darmspülungen in angenehmer Atmosphäre durchführen lassen. Die Behandlung dauert ca. 45 Minuten mit einer Nachruhephase. Es ist mir sehr wichtig, dass die Patienten sich wohlfühlen und ich möchte mich daher gezielt mit dieser Behandlungsmethode an Frauen richten und ihnen diesen geschützten und intimen Bereich bieten. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich daher nur Frauen mit dieser Behandlungsmethode in der Praxis therapiere. Wie oft sollte man einen Colon-Hydro-Therapie durchführen lassen und wie sind die Kosten? Die Anzahl der Behandlungen hängt ganz vom Krankheitsbild des einzelnen Patienten ab und ist nur schwer vorauszusagen. Um ein erstes Ergebnis zu sehen, würde ich in jedem Fall drei Behandlungen empfehlen. Dann sollte jeder Patient selbst nach seinem Empfinden entscheiden. Die Kosten für die Behandlungen sind über die privaten Krankenversicherungen und die Zusatzversicherungen in der Regel erstattungsfähig. Einzelheiten erfragen Sie bitte direkt bei Ihrer Krankenkasse. Nicht privat versicherte oder zusatzversicherte Pateinten tragen die Kosten selbst. Eine individuelle Einschätzung können Sie gerne in der Praxis erfragen. Ich helfe Ihnen gerne weiter. Bitte rufen Sie mich hierfür kurz an oder schreiben mir eine Nachricht. Bauch

Hilfe bei chronischer Müdigkeit und Erschöpfung

Immunschwäche oder eine Schwäche der Nebennieren?

Die Erkältungswellen des Winters liegen hinter uns, aber nicht jeder fühlt sich schon wieder so wie vor der Infektion. Die Erholung zieht sich ungewöhnlich lange hin, vielleicht ist der nächste Infekt sofort auf den vorherigen gefolgt. Der Husten will nicht aufhören oder die Nebenhöhlen sind chronisch verstopft. Schnell wird über eine Schwäche des Immunsystems nachgedacht, doch es empfiehlt sich, den Blick auch einmal auf die Nebennieren zu richten.

Die Nebennieren sind kleine pyramidenförmige Organe, die nicht größer als eine Walnuss sind, und oben auf den Nieren sitzen. Sie bestehen aus dem Nebennierenmark, das Katecholamine produziert, und der Nebennierenrinde, die die Steroidhormone Cortisol (Glucocorticoid) und Aldosteron (Mineralokortikoid) sowie Sexualhormone (Androgene) und auch g-Strophanthin synthetisiert. Die Bildung von Cortisol wird vom Hormon ACTH gesteuert, das im Hypophysenvorderlappen der Hirnanhangsdrüse gebildet wird. Dieses wiederum wird vom Corticotropin-releasing Hormone (CRH), einem Hormon des Hypothalamus gesteuert. Aldosteron, ein wichtiges Hormon bei der Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts wird im Rahmen des Renin- Angiotensin-Aldosteron-System reguliert.

Cortisol – nicht nur Stresshormon

Das Cortisol wird gerne als Stresshormon bezeichnet, ist jedoch eine Art Aktivitätshormon, das die Energieversorgung des Körpers an die äußerlichen Erfordernisse anpasst, ähnlich wie die Schilddrüsenhormone. Morgens geht der Cortisolspiegel hoch, um uns in die Tagesaktivität zu bringen und genügend Energie dafür bereit zu stellen, zum Abend sinkt der Spiegel rapide ab, damit sich der Stoffwechsel und wir uns auf die Nachtruhe einstellen, in der viele Regnerations- und Stoffwechselprozesse ablaufen. Von dieser zentralen Position in der Körpermitte aus werden nicht nur die Funktionen des Körpergewebes, der Organe und der Drüsen kontrolliert, sondern auch bestimmt, was wir denken und fühlen. Die Hormone, die wir in den Nebennieren produzieren, beeinflussen die Verwertung von Kohlenhydraten und Fetten in Energie, die Verteilung gespeicherter Fette, die Regulierung des Blutzucker, die ordnungsgemäße Funktion des Herz-Kreislauf-Systems und des Verdauungstraktes. Die entzündungshemmend und antioxidativ wirkenden Hormone der Nebennieren minimieren die negativen und allergischen Auswirkungen von Alkohol, Medikamenten, Nahrungsmitteln und Erregern aus der Umwelt. Nach der Lebensmitte werden in den Nebennieren die meisten Sexualhormone produziert, die bei Männern und Frauen im Körper zirkulieren. Allein schon diese Hormone haben zahlreiche physische, emotionale und psychologische Auswirkungen, vom Ausmaß der Libido bis zur Tendenz, leicht zuzunehmen. Die Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten und die Fähigkeit, chronische Beschwerden zu überwinden, wird entscheidend von den Nebennieren beeinflusst.

Je chronischer eine Erkrankung ist, desto schwächer ist bei den Betroffenen die Reaktion der Nebennieren

Die Nebenniereninsuffizienz ist ein Krankheitsbild, das schon in der medizinischen Fachliteratur des 19. Jahrhunderts beschrieben worden ist. Seit den 1930er Jahren des letzten Jahrhunderts existiert eine Behandlungsmethode für diese Erkrankung. Dennoch ist dem einen oder anderen Therapeuten die Krankheit nicht so geläufig, denn in die ICD-10 Klassifizierung hat lediglich die Addison-Krankheit Einzug gefunden. Eine Nebenniereninsuffizienz, die sich einwandfrei labordiagnostisch darstellen lässt, hat keine ICD-Ziffer und wird daher weder offiziell als Krankheit anerkannt, noch ihre Behandlung als notwendig erachtet.

Eine zu geringe Produktion von Nebennierenhormonen wird als Hypoadrenie oder auch Hypocortisolismus bezeichnet. Wenn die Nebennieren ihre Produktion fast vollständig eingestellt haben, spricht man von der Addison- Krankheit, benannt nach Sir Thomas Addison, der die Krankheit 1855 zum ersten Mal beschrieben hat. Wenn sie nicht behandelt wird, kann sie tödlich verlaufen. Patienten mit Morbus Addison, wie der ehemalige US-Präsident John F. Kennedy, müssen in der Regel lebenslang Kortikosteroide einnehmen, um die Funktion der Nebennieren aufrecht zu erhalten. 4 von 100.000 Menschen sind betroffen, etwa 70 Prozent der Erkrankungen beruhen auf Autoimmunprozessen.

Hypoadrenie oder auch Hypocortisolismus ist nicht mit Morbus Addison zu verwechseln. Er geht mit einem breiten Spektrum kräftezehrender Beschwerden einher. Ein Cortisolmangel bewirkt, dass es große Schwierigkeiten macht, morgens aus dem Bett zu kommen, schließlich fehlt das physiologische morgendliche Cortisolhoch. Man ist ständig müde, auch wenn man lang genug geschlafen hat, die Bewältigung der täglichen Aufgaben erfordert deutlich mehr Anstrengung als gewöhnlich. In der Regel leiden die Patienten unter einer schweren lang andauernden Erschöpfung. Sie fühlen sich ständig müde und ausgelaugt, zum Teil geradezu ausgebrannt. Das kann so weit gehen, dass sie nur wenige Stunden am Tag das Bett verlassen können. Mit einem Hypocortisolismus wird man immer stressanfälliger und benötigt eine lange Zeit, um sich von einer Krankheit, Verletzung oder von einem seelischen Schock zu erholen. Die Libido lässt nach. Frauen haben stärkere Beschwerden während der Menstruation, fühlen sich aufgedunsen, griesgrämig und haben Krämpfe. Viele Menschen mit Nebennierenschwäche verspüren ein ausgeprägtes Verlangen nach Salz oder nach salziger Nahrung und nach anregenden Getränken wie Kaffee.

Auch psychisch macht sich der Hypocortisolismus bemerkbar

Glückgefühle werden seltener empfunden, Depressionen, Ängste und Konzentrationsstörungen treten auf. Ebenso steigen Allergieneigung und Infektanfälligkeit. Während man morgens und tagsüber müde und schlapp ist, bessert sich das Befinden am Abend oft merklich. Nach dem Abendessen kommt noch einmal ein Energieschub und bringt einen dazu, bis weit nach Mitternacht wach zu bleiben. Das unterscheidet den Hypocortisolismus von der Schilddrüsenunterfunktion. Bei vielen Krankheiten, die mit einer Nebenniereninsuffizienz einher gehen, ist die Genesungszeit länger als sonst. Chronische oder periodisch auftretende Bronchitis, Lungenentzündung, chronische Erkrankungen der Nasennebenhöhlen, Grippe und Allergien führen zu einer Schwächung der Nebennieren und andererseits führt eine geschwächte Nebenniere zu einer größeren Anfälligkeit für eben diese Krankheiten. Über diesen Zusammenhang wurde bereits im Jahr 1898 geschrieben, aber erst in den 1930er Jahren wiesen Ärzte darauf hin, wie wichtig die Nebennieren dafür sind, Infektionen abzuwehren.

Die Verursacher des Hypocortisolismus

Hauptursachen für eine Nebenniereninszienz sind Schlafmangel, langes Wachbleiben, auch wenn man müde ist, eine beständige Situation der Machtlosigkeit, das längere Aushalten einer Zwickmühlensituation und schlechte Ernährung. Begünstigt wird die Nebennierenschwäche zum Beispiel durch ständige Drucksituation zu Hause oder am Arbeitsplatz, ein starkes emotionales Trauma, den Tod einer nahestehenden Person, langwierige und immer wiederkehrende Infektionen der Atemwege oder der Lunge, größere Operationen, nach denen man sich nicht wieder vollständig erholt hat oder die dauerhafte Müdigkeit hinterlassen. Verlust des Arbeitsplatzes, Umzug ohne Unterstützung der Familie und von Freunden, starke chemische Beeinträchtigungen (dazu gehören auch Medikamenten- oder Alkoholmissbrauch) sind ebenfalls starke Stressoren für die Nebennieren. Folgende Lebenssituationen können eine Nebenniereninsuffizienz begünstigen: Studium, Mutter eines oder mehrerer Kinder ohne Unterstützung von Familie oder Freunden, alleinerziehendes Elternteil, unglückliche Ehe, freudlose oder stressige Arbeitsbedingungen, Schichtarbeit mit ständig wechselndem Tag- und Nachrhythmus und vieles mehr.

Immer wiederkehrende Stresssituationen machen uns anfällig für eine Insuffizienz der Nebennieren. Der Patient hat beispielsweise eine Bronchitis, die er noch nicht ganz überwunden hat und kurz danach stirbt sein Vater. Drei Monate später wird ein jüngerer Kollege befördert, obwohl er eigentlich an der Reihe war. Zwei Monate später hat er einen Autounfall und man wundert sich, warum er so lange braucht, um sich von den Unfallfolgen zu erholen. Jedes traumatische Ereignis führt im Körper zu einer Reaktion der Nebennieren. Zum Zeitpunkt des Unfalles war die Nebenniere kaum noch in der Lage, auf die Situation zu reagieren. Wäre der Unfall das erste Ereignis gewesen, wäre der Patient wahrscheinlich schnell wieder auf dem Damm gewesen.

Interaktion: Nebenniere und Schilddrüse

Zu bedenken ist auch, dass Nebenniere und Schilddrüse in einem funktionellen Zusammenhang arbeiten. Wenn ein Cortisolmangel besteht, entwickelt sich häufig eine subklinische Hypothyreose als Adaption des Körpers an die Nebennierenschwäche. Wird nun die Schilddrüse mit Thyroxin substituiert, fordert die Hypophyse über eine erhöhte ACTH-Ausschüttung, die Nebennieren auf, mehr Cortisol zu produzieren. Eine Thyroxin-Substitution erhöht also den Cortisolbedarf. Die Nebenniere ist allerdings schon so erschöpft, dass sie das gar nicht mehr leisten kann und die Symptome der Nebennierenschwäche treten erst jetzt richtig zu Tage. Bevor man also eine Schilddrüsenunterfunktion behandelt, sollte man auf jeden Fall vorher die Nebenniere betrachten und ggf. behandeln.

Der DHEA-Spiegel und der Zusammenhang mit dem Cortisolspiegel

Bei fortschreitender Nebennierenerschöpfung sinkt das DHEA immer weiter ab, wird regelrecht verbraucht. Da es auch eine wichtige Vorstufe für unsere anderen Steroidhormone wie Testosteron und Estradiol ist, kommt es hier nicht selten zu Mängeln, die sich wieder stark auf Wohlbefinden, Psyche, Immunsystem und Körpergewicht auswirken können. Diagnostiziert wird die Nebenniereninsuffizienz durch eine Messung des Cortisolspiegels im Speichel. Vorteil dieser Untersuchung ist neben der unkomplizierten Probengewinnung, dass die Hormone im Speichel die aktive Cortisolmenge widerspiegeln. Im Blut sind die Hormone an Transporteiweiße gebunden und größtenteils inaktiv. Am einfachsten ist es, den Cortisolmorgen- und abendwert zu bestimmen. Bei einer Nebenniereninsuffizienz flacht der normalerweise hohe Morgenspiegel ab und erreicht oft nur noch ein Drittel der sonst üblichen Menge. Abends hingegen sinkt der Wert nicht genügend ab und die Menschen finden nicht in den Schlaf. Man lang genug geschlafen hat, die Bewältigung der täglichen Aufgaben erfordert deutlich mehr Anstrengung als gewöhnlich. In der Regel leiden die Patienten unter einer schweren lang andauernden Erschöpfung. Sie fühlen sich ständig müde und ausgebrannt.

Möglichkeiten in der Naturheilkundliche Therapie

Die Therapie der Nebenniereninsuffizienz erfordert eine Umstellung der Lebensgewohnheiten, der Ernährung  und eine medikamentöse Intervention. Zunächst einmal ist es wichtig, ausreichend zu schlafen und möglichst vor 22.00 Uhr ins Bett zu gehen. Ist dieser Zeitpunkt überschritten, können sich die Nebennieren nicht ausreichend erholen. Wenn möglich sollte auch möglichst oft bis 9.00 Uhr geschlafen werden. Stressfaktoren, Energieräuber und ungesunde Lebensführung sollten soweit wie möglich abgestellt bzw. minimiert werden.

Zusätzlich kann mit auf den Patienten und seine Situation abgestimmten homöopathischen und pflanzlichen Präparaten der Organismus optimal unterstützt werden. So kann wieder eine Körper-Geist-Seele Einheit hergestellt werden und der Patient kann wieder zu Kräften kommen.

Wünschen Sie mehr Information, Beratung oder möchten einen Termin vereinbaren, so sprechen Sie mich bitte direkt an oder kontaktieren Sie mich über mein Kontaktformular.

 (Textquelle Steierl.de)

Neue Fortbildungstermine 2016

Die neuen Fortbildungstermine können Sie ab sofort einsehen.

Alle Fortbildungen finden in den Räumlichkeiten der Deutschen Paracelsus Schulen in Gießen statt. Für mehr Information sprechen Sie mich bitte an. Die Anmeldung kann über mich oder bei den Deutsche Paracelsus Schulen erfolgen.

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Weitere Links zu den Seminaren finden Sie hier

 

 

Apothekenberatung mit dem Dunkelfeld Mikroskop

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In ausgewählten Apotheken biete ich spezielle Beratungstage mit der Möglichkeit einer Vitalblutdiagnostik mit dem Dunkelfeld Mikroskop an.

Was ist ein Dunkelfeld Mikroskop und eine Vitalblutanalyse?

Ein Dunkelfeld Mikroskop ist ähnlich wie ein normales Mikroskop, allerdings ermöglicht es, die Blutzellen auf dunklem Hintergrund zu betrachten. Durch diese Betrachtungsart kann man neben den Blutzellen auch die Aktivität des Immunsystems beurteilen, Hinweise auf Organbelastungen und Mangelzustände erhalten. Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine sehr hilfreiche und sinnvolle Unterstützung in der naturheilkundlichen Praxis, das der Patient sein eigenes Blut im jetzigen Zustand betrachten kann und einen Verlauf der Therapie anhand seines eigenen Blutbilds selbst verfolgen kann. Die Dunkelfelddiagnostik ist auch als Vorsorge zu sehen, um Krankheitstendenzen abzufangen oder rechtzeitig, vorsorglich, zu handeln.

Für eine Dunkelfeld- bzw. Vitalblutanalyse (“ lebendes Blut“) wird aus dem Finger eine kleine Menge Kapillarblut entnommen, auf einen Objektträger aufgebracht und das Blutbild besprochen.

Wie läuft ein Beratungstag mit dem Mikroskop in der Apotheke ab?

  • Die Beratungstage werden vorab mit den Apotheken besprochen und der zeitliche Ablauf koordiniert.
  • Die Apotheken bewerben den Aktionstag und planen die Kundentermine.
  • Für den eingeplanten Zeitraum bin ich mit allen notwendigen Unterlagen und elektronischen Ausstattungen vor Ort.
  • In der ganzheitlichen Beratung erfährt der Kunde direkt anhand seines eigenen Blutbilds, das auf einen großen Bildschirm übertragen wird, eine ganzheitliche Gesundheitsberatung. Neben einer ausführlichen Besprechung des Blutbefunds, einer intensiven Beratung gibt es auch Hinweise und Empfehlungen zu naturheilkundlichen Medikamenten oder Vorgehensweisen, die den Gesundheitszustand des Kunden verbessern können.

Haben Sie als Apotheke Interesse an einem Beratungstag oder möchten Sie als Apothekenkunde gerne Ihre Apotheke für einen Beratungstag gewinnen ?

Für alle Informationen zur Planung und Durchführung von Aktionstagen oder Referenzen von Apotheken sprechen Sie mich bitte an oder lassen Sie mir eine Nachricht über meine Mailadresse Praxis@ulrike-hinterberger.de zukommen.

 

Mail- und keine Antwort erhalten?

Leider  sind in der letzten Zeit vermehrt Mails, die über das Kontaktformular abgesandt wurden, auch mit einer erfolgten Bestätigung, nicht bei mir angekommen. Sollten Sie mir eine Nachricht über das Kontaktformular geschickt haben und von mir noch keine Nachricht erhalten haben, melden Sie sich bitte einfach noch einmal bei mir. Sie können mich direkt anrufen oder mir eine Mail über meine Praxismailadresse Praxis (at) ulrike-hinterberger.de zukommen lassen.

Bitte sehen Sie es mir nach, wir arbeiten dran….

Frankfurt Marathon

Ganzheitliche Beratung für Sportler und Begleiter am Frankfurt Marathon im Oktober 2014

mit Wobenzym Plus auf der Marathon Messe

 

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Neue Kraft tanken mit der Herbstkur

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Die Herbstkur für ihre Gesundheit

Liebe Leser, liebe Patienten,

ich lade Sie ein, an der diesjährigen Herbstkur in der Praxis teilzunehmen!

Stärken Sie Körper, Geist und Seele und freuen Sie sich mit mir auf die kühle und klärende Jahreszeit!

Wissenswertes zur Herbstkur

Die Herbstkur ist ein naturheilkundliches Konzept, das traditionell zur Gesunderhaltung von Körper, Geist und Seele eingesetzt wird. Während Kinder und junge Erwachsene noch mühelos von der warmen in die kalte Jahreszeit wechseln, kann dies für ältere Menschen eine enorme Anstrengung bedeuten. Daher ist eine Unterstützung des Organismus im Herbst häufig sinnvoll. Besonders Menschen ab der Lebensmitte können mit einer Herbstkur viel für ihre Gesundheit tun!

Nach Auffassung der traditionellen Heilkunde gilt der Herbst in seinen Qualitäten als kalt und trocken. Aufgrund der zunehmenden Kühle wird der Stoffwechsel heruntergefahren. Auch das Blut wird weniger bewegt- es kommt zu einer schlechteren Versorgung der Gewebe. Hieraus können sich auch verschiedene Stauungsphänomene entwickeln. Durch den kühlenden und trockene Einfluss des Herbstes kann es zur Entwicklung vielfältiger Krankheitssymptome, wie Gelenkschmerzen, Steinleiden in der Galle oder den Nieren, venöse Gefäßleiden und Hämorrhoidalbeschwerden, kommen. Besonders häufig zeigen sich Stimmungsschwankungen mit einer Tendenz zur Melancholie.

Um den zu sehr kühlenden und trocknenden Eigenschaften der kalten Jahreszeit entgegenzuwirken, stehen bei der Herbstkur befeuchtenden und wärmende Anwendungen im Vordergrund. Die Herbstkur wird als ganzheitliche Maßnahme über einen Zeitraum von 4 bis 6 Wochen durchgeführt. Sie besteht aus einer arzneilichen Unterstützung mit rein pflanzlichen naturheilkundlichen Präparaten sowie einer Reihe begleitender Maßnahmen, die einfach in den Alltag integriert werden können. Durch die Herbstkur verbessern sich generell die Anpassungsleistungen des Organismus. Dann sind Sie für die kalte Jahreszeit gut gewappnet!

Alle zusätzlichen Informationen erhalten Sie in der Praxis. Ich freue mich über Ihre Teilnahme!

 

Anmeldung zur Fachfortbildung Ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitsberatung

Jetzt noch schnell anmelden zur Fachfortbildung zur Ganzheitlichen Ernährungs- und Gesundheitsberatung

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Die Fortbildung findet in drei Teilen in Gießen in der Paracelsus Schule statt.

Im Grund- und Aufbaukurs lernen Sie alle wichtigen Grundlagen, die Sie für eine fundierte Beratung in der Praxis benötigen.

Sie lernen, worauf Sie bei den jeweiligen Erkrankungsbildern aus Sicht der ganzheitlichen und vollwertigen Ernährung achten müssen und wie Sie Erkrankungen durch eine sinnvolle Ernährung positiv und heilend unterstützen können.

Im Praxiskurs lernen Sie, wie Sie alles Gelernte in die Praxis umsetzen können. Gemeinsam zaubern wir gesunde und köstlich vollwertige Koch- und Backkunst!

Wir backen knusprige Brote, duftende Brötchen, zauberhafte warme Mahlzeiten, leckere Snacks, knackige Salate, frische Getreidestarter für den Tag und wunderbar Süßes für die Seele….

In allen Kursteilen genießen Sie eine komplett vollwertige Verköstigung mit bunten und ideenreichen Buffets und Snacks.

Infos zur Anmeldung und zum Kurs finden Sie hier

Kurszeiten:

Mo 29.09.2014  10:00 17:00
Di 30.09.2014  10:00 17:00
Mi 01.10.2014  10:00 16:00
Mi 12.11.2014  10:00 17:00
Do 13.11.2014  10:00 17:00
Fr 14.11.2014  10:00 16:00
Mo 01.12.2014  10:00 17:00
Di 02.12.2014  10:00 17:00
Mi 03.12.2014  10:00 16:00

Telefonische Anmeldung über Jutta Schmidt bei der Paracelsus Schule Gießen

Telefon 0641 – 7 69 19 oder bei mir in der Praxis.

Zitat des Tages

„Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.“

– Sebastian Kneipp

 

Was tun Sie für Ihre Gesundheit?

Oft sind es die kleinen Schritte, die helfen, nachhaltig mehr Lebensqualität zu gewinnen.

Eine gesunde Darmschleimhaut – die Basis für unser Immunsystem

Eine intakte Darmschleimhaut ist die Basis des körpereigenen Immunsystems. Eine gesunde Darmflora kann sich folglich nur auf einer intakten Darmschleimhaut ansiedeln.

Warum eine gesunde Darmschleimhaut so wichtig ist

Alle Schleimhäute und Häute sind auf lymphatischem Weg miteinander verbunden. Deshalb hat eine Schädigung der Darmschleimhaut weitreichende Konsequenzen. Sie gehört zu den wichtigsten und mit 400 m² Oberfläche zu den größten Bausteinen des menschlichen Immunsystems: einerseits als Barriere vor eindringenden Krankheitserregern aus der Nahrung und der Umwelt – wie Bakterien, Pilze, Allergene – und andererseits, um den Körper mit allen nötigen Stoffen zu versorgen, die der Mensch zu seiner Ernährung braucht. Sind Schleimhautbereiche durch Umweltgifte, chronische Erkrankungen, Stress oder Therapiemaßnahmen geschädigt, kann es sein, dass die gesamte Immunabwehr nicht mehr ausreichend funktioniert. Dann kann es nicht nur zu entzündlichen Darmerkrankungen kommen, wie Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa, sondern wegen der gestörten Barriere-Funktion sogar zu allergischen Symptomen – angefangen von Nahrungsmittelallergien bis hin zur Bronchitis, allergischer Rhinitis, Sonnenallergie oder Neurodermitis. Gesunde Schleimhäute sind daher eine gute Voraussetzung um das Abwehrsystem zu stabilisieren und auf diese Weise die Beschwerden vieler Erkrankungen zu lindern.

Möchten Sie mehr darüber erfahren oder haben Sie dazu weitere Fragen, so melden Sie sich gerne in der Praxis.

(Quelle Laves Arzneimittel)

Verdauungsbeschwerden – ein Hinweis auf eine Bauchspeicheldrüsenschwäche?

Auf zur Frühjahrskur!

Juni2011 bis Ostern2012 144In diesem Jahr biete ich Ihnen eine besondere Frühjahrskur an…

Sanft ausleiten, entgiften und wieder mehr Energie bekommen!

 

Wozu eine Frühjahrskur?

Die Frühjahrskur dient dazu, abgelagerte Stoffwechselendprodukte auszuscheiden, Zellen zu regenerieren und gesundheitserhaltende Prozesse anzustoßen.
Sie steigert die Abwehrkräfte, vertreibt  Müdigkeit und hilft, wieder richtig durchzustarten!

Fühlen Sie sich müde, schlapp, schlafen schlecht und können sich nur schlecht konzentrieren? Dann wird es Zeit, dass Ihr Organismus wieder eine kräftige Unterstützung bekommt.

Frühjahrskur oder Fastenkur?

Die Frühjahrskur kann parallel zu einer Fastenkur durchgeführt werden oder auch einfach allein als neuen Start in den Frühling durchgeführt werden.

Wie lange dauert die Frühjahrskur?

Die Frühjahrskur kann mit einer Vor-Kur gestartet werden und setzt sich dann für 6 weitere Wochen fort. Ich begleite die Kur gerne auch mit weiteren naturheilkundlichen Verfahren, die den Ausscheidungs- und Entgiftungsprozess gezielt ankurbeln. Je nach Wunsch des Patienten können so über diesen Zeitraum wöchentlich Termine reserviert werden. Bitte melden Sie sich dafür rechtzeitig an, damit Sie den für Sie passenden Termin noch wählen können.

Welche Präparate werden eingesetzt?

Bei der Frühjahrskur werden verschiedene homöopathische Präparate in einer bestimmten, aufeinander abgestimmten Reihenfolge verabreicht. Diese helfen, den Körper zu entschlacken, zu reinigen und neue Zellenergie zu gewinnen.

Diese Präparate sind nicht auf alkoholischer Basis und können so auch schon bei Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden.

Begleitend dazu werden Tees auf pflanzlicher Basis eingesetzt. Sie erhalten genaue Informationen, welche Lebensmittel für Sie nun besonders wichtig sind und was Sie am besten meiden sollten, um einen optimalen Behandlungserfolg zu haben.

Wie kann ich teilnehmen, wo melde ich mich an?

Sie können jederzeit mit der Frühjahrskur starten! Parallel können Sie auch gerne manuelle Behandlungsmethoden wie Massage, Druckpunkttherapie oder andere Ausleitungsverfahren der Praxis in Anspruch nehmen.

Welches Verfahren für Sie geeignet ist und wie ich Sie im Speziellen unterstützen kann, erfahren Sie beim ersten Beratungsgespräch. Sie können mich gerne für weitere Informationen kontaktieren.

 

Seminarübersicht 2014

Neue Seminare 2014  zu naturheilkundlichen Themen

Für Interessierte der Naturheilkunde, Heilpraktiker, Heilpraktiker Anwärter und Angehörige medizinischer Berufe  biete ich wieder neue Seminare  zu folgenden Themen an:

 

„Rummel im Darm“ – Ganzheitliche Therapie bei Magen-Darm-Erkrankungen

Termine 20.-21.01.2014  jeweils von 10-16.00 Uhr in den Räumen der Paracelsus Schule Gießen

Termine 05.-06.05.2014  jeweils von 10-16.00 Uhr in den Räumen der Paracelsus Schule Gießen

„Medikamente in der Naturheilkunde“ – ein Praxisanwenderseminar

Termine 28.-29.05.2014  jeweils von 09-13.00 Uhr in den Räumen der Paracelsus Schule Gießen

„Fachfortbildung zum ganzheitlichen Gesundheits- und Ernährungsberater“

Termine 29.09.-01.10.2014 jeweils von 10-17.00 Uhr in den Räumen der Paracelsus Schule Gießen

Termine 12.11.-14.11.2014 jeweils von 10-17.00 Uhr in den Räumen der Paracelsus Schule Gießen

Termine 01.-03.12.2014 jeweils von 10-17.00 Uhr in den Räumen der Paracelsus Schule Gießen

„Schwangerschaft und Geburt in der naturheilkundlichen Praxis“

Termine 06.-09.10.2014 jeweils von 09-13.00 Uhr in den Räumen der Paracelsus Schule Gießen

„Verdauungsapparat“ – Anatomie und Physiologie

Termin 10.03.2014  von 19-21.30 Uhr in den Räumen der Paracelsus Schule Gießen

Termin 13.03.2014  von 19-21.30 Uhr in den Räumen der Paracelsus Schule Gießen

Termin 15.03.2014  von 09-14.00 Uhr in den Räumen der Paracelsus Schule Gießen

„Verdauungsapparat“ – Pathologie I

Termin 17.03.2014 von 19-21.30 Uhr in den Räumen der Paracelsus Schule Gießen

Termin 20.03.2014 von 19-21.30 Uhr in den Räumen der Paracelsus Schule Gießen

„Verdauungsapparat“ – Pathologie II

Termine 24.03.2014 von 19-21.30 Uhr in den Räumen der Paracelsus Schule Gießen

Termine 27.03.2014 von 19-21.30 Uhr in den Räumen der Paracelsus Schule Gießen

Termine 29.03.2014 von 09-14.00 Uhr in den Räumen der Paracelsus Schule Gießen

„Ausleitung und Entgiftung“ – Entlastung für die Leber mit dem Einsatz von aktiviertem Naturgestein Klinoptilolith

Termin noch in Planung, das Seminar wird an einem Dienstag Abend stattfinden.

Anmeldungen zu den jeweiligen Seminaren bitte über das Kontaktformular oder bei der Paracelsus Schule Gießen.

Für weitere Informationen können Sie mich gerne ansprechen.

Natürlich abwehrstark gegen Erkältungen und grippale Infekte

Die nächste Erkältung kommt bestimmt…oder?

Diese Weisheit ist ebenso banal wie zutreffend. Sobald die Temperaturen sinken und sich feuchtkaltes Wetter mit Nebel, Wind und Niesel u.ä. breit macht, nehmen Erkältungskrankheiten sprunghaft zu.
Ursache für den grippalen Infekt, die häufigste Erkältungskrankheit, ist eigentlich nicht die Kälte an sich, sondern Viren (meist die sogenannten „Rhinoviren“). Davon sind inzwischen mehr als 100 verschiedene Varianten bekannt. Zwar werden wir das ganze Jahr über von Milliarden dieser Kleinstlebewesen bombardiert, im Herbst und Winter ist der Organismus aber – vor allem durch die kältebedingte verminderte Durchblutung – besonders anfällig.

 

Was kann man tun?

 

Leider lassen sich nach dem Ausbruch eines grippalen Infektes meist nur die Beschwerden lindern, die Krankheit selbst ist hingegen kaum zu beeinflussen. Die beste Empfehlung lauetet daher: die Körperkräfte schonen. Ruhe, am besten Bettruhe, kann die Krankheitsdauer oft wesentlich verkürzen. Dies gilt in besonderem Maß für Kinder und für diejenigen, die beruflich oder privat unter Streß stehen.

 

Neben der medikamentösen Behandlung gibt es eine Vielzahl von Hausmitteln, die sich seit langem bewährt haben, z.B.: Vitamine

  • Waden-, Hals-, Brustwickel,
  • schweißtreibende Tees,
  • leichte und vitaminreiche Ernährung (vor allem mit Vitamin C).

Wichtig ist aber vor allem, viel zu trinken, da besonders bei Fieber der Flüssigkeitsbedarf deutlich erhöht ist.

 

Der Arztbesuch ist immer dann anzuraten, wenn – die Erkältung länger als eine Woche anhält, sich die Beschwerden verschlechtern oder Anzeichen für eine Ausbreitung im Körper bestehen, z.B. durch hohes Fieber (über 39°C), eitrige Beläge im Hals oder gelblich-grüner Auswurf beim Husten, starke Schmerzen im Hals, in den Ohren, im Stirn- bzw. Augenbereich, im Brustbereich, Atembeschwerden.

 

Wirksame Vorbeugung durch Abwehrsteigerung

 

Infekte treten besonders dann auf, wenn das Immunsystem in seiner Funktion beeinträchtigt ist. Häufig liegen die Ursachen hierfür in körperlicher oder seelischer Belastung, unausgewogener Ernährung, beruflicher Stress oder altersbedingter Abnahme der Immunabwehrfähigkeit.

In diesem Fall können Homöopathische Komplexarzneimittel eine wertvolle und schonende Hilfe sein.

 

z.B. Infekt Komplex L: 7-fach wirksam – gut verträglich

 

Die spezielle Kombination aus 7 hochwirksamen homöopathischen Inhaltsstoffen Inhaltsstoffe

  • regt die Selbstheilungskräfte des Organismus im Sinne einer Reiztherapie an,
  • steigert die Abwehrfähigkeit gegen Krankheitserreger,
  • wirkt einer sanft und
  • begünstigt einen schnellen und v.a.
  • nachhaltigen Heilungsverlauf.

 

Bereits bei den ersten Anzeichen einer Erkältung sollten Erwachsene stündlich 10-15 Tropfen einnehmen, Kinder entsprechend weniger. Vorbeugend können bei erhöhter Infektionsgefahr 3 x täglich 15-20 Tropfen eingenommen werden.

Infekt-Komplex L ® wirkt

  • abwehrsteigernd
  • fiebersenkend
  • entzündungshemmend
  • abschwellend

Die Mischung kann direkt in den Mund getropft oder in etwas Wasser genommen werden, wobei die Tropfen vor dem Schlucken für einige Zeit im Mund behalten werden sollten. Wichtig ist ein frühzeitiger Behandlungsbeginn und gerade in der Anfangsphase eine regelmäßige Einnahme.

 

Sind bei einer beginnenden Erkältung vorwiegend die oberen Luftwege betroffen (z.B. bei Halsschmerz, Schnupfen, Nebenhöhlenentzündungen, Ohrenschmerzen) empfiehlt sich die zusätzliche Einnahme von Schleimhaut-Komplex ®.

 

Dieses Arzneimittel wirkt

  • abschwellend
  • entzündungshemmend
  • schleimlösend
  • antiallergisch

Wenn auch die unteren Atemwege und Bronchien in Mitleidenschaft gezogen sind, und trockener Reizhusten quält, sollte ergänzend  Pulmo-cyl® L Bronchial-Complex eingenommen werden.

Dieser Komplex hat

  • schleimlösende,
  • entkrampfende,
  • reizlindernde und
  • entzündungshemmende Eigenschaften.

Schleimhaut-Komplex L und Pulmo-cyl® L bilden die ideale Ergänzung zu Infekt-Komplex L bei Erkältungskrankheiten.

 

 

Wie entwickelt sich ein grippaler Infekt?

 

Dazu sollte man zunächst etwas über die Atemwege wissen, welche die häufigste Eintrittspforte der Viren darstellen.

 

Man unterscheidet die oberen und die unteren Atemwege:

 

Zu den oberen Atemwegen zählen u.a. die Nase mit den Nasennebenhöhlen, und der Rachen. Vor allem die Nasennebenhöhlen können bei länger andauernden bzw. chronischen AtemwegeAtemwegserkrankungen eine wichtige Rolle spielen.
Die Aufgabe der oberen Atemwege besteht vor allem darin, die eingeatmete Luft zu erwärmen, zu befeuchten und zu filtern. Um diese Funktionen zu unterstützen, sollte man grundsätzlich durch die Nase und nur ausnahmsweise durch den Mund atmen.

 

Zu den unteren Atemwegen zählen die Luftröhre sowie die Bronchien, die sich wie ein Baum immer weiter verzweigen.
Am Ende dieser kleinsten Äste (Bronchiolen) sitzen traubenförmig angeordnet die Lungenbläschen (Alveolen), über die die Sauerstoffzufuhr ins Blut stattfindet. Alle Lungenbläschen zusammen haben eine Gesamtoberfläche von bis zu 100qm. Dadurch erklärt sich die enorme Leistungs- und Anpassungsfähigkeit der Lunge. Je nach Sauerstoffbedarf wird die Atmung beschleunigt und vertieft.

Die Atemwege sind von der Nase bis zu den Bronchiolen mit einer speziellen Schleimhaut bedeckt, welche der Reinigung der Atemluft sowie dem
Schutz der Luftwege dient. Winzigste Flimmerhärchen auf der Schleimhaut, die sich in einer Schleimschicht ununterbrochen hin und her bewegen, transportieren wie eine Förderband Schmutzpartikel, Schadstoffe und  Krankheitserreger zum Rachen, wo der Schleim entweder geschluckt oder durch Husten ausgeworfen wird. Unterstützt wird dieser Schutzmechanismus durch Abwehrstoffe in der Schleimhaut, die eingedrungene Krankheitserreger unschädlich machen.

 

Schädliche Einflüsse:

 

Alles was die Schutzfunktion der Atemwegsschleimhaut beeinträchtigt, fördert das Eindringen von Krankheitserregern wie z.B. Viren:

  • Kälte führt zu einer verminderten Durchblutung der Schleimhaut.
  • Feuchtigkeitsarme Luft in beheizten Räumen fördert das Austrocknen.
  • Luftschadstoffe, Schmutz und Tabakrauch schädigen die Flimmerhärchen.
  • Ein geschwächtes Immunsystem kann nur unzureichende Abwehrarbeit leisten.

Somit können grippale Infekte und Atemwegserkrankungen, wie Schnupfen, Nasennebenhöhlen-Entzündung, Rachen- und Mandelentzündung, Husten und Bronchitis entstehen.

 

Erste Anzeichen

Meist beginnt die aufkommende Erkältung mit Kribbeln in der Nase und Kratzen oder Brennen im Hals. Häufig folgen darauf Schnupfen, Husten, Halsweh, Kopf- und Gliederschmerzen. Da sich der Organismus gegen die Krankheitserreger zur Wehr setzt, tritt in der Regel auch leichtes Fieber auf, verbunden mit einem Abgeschlagenheitsgefühl.
 

Tips zur Steigerung der Immunabwehr

 

Neben der Einnahme von abwehrsteigernden Medikamenten gibt aber auch eine Reihe von allgemeinen Maßnahmen, die zur Förderung der Immunabwehr beitragen können:

  • Regelmäßige Bewegung an frischer Luft auch bei kaltem Wetter (am besten täglich) hilft dem Organismus ebenso, sich auf unterschiedliche Situationen einzustellen wie
  • kaltes Duschen bzw. Wechselbäder oder Saunabesuch.
  • Nicht zu vergessen ist in diesem Zusammenhang eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung mit Obst, Gemüse, Rohkost.
  • Ebenso wichtig sind aber auch ausreichende Ruhephasen nach körperlicher Belastung, insbesondere genügend Schlaf.

Denken Sie daran

  • Je eher man einen aufkommenden grippalen Infekt ernst nimmt und die geeignete Maßnahmen ergreift, umso besser sind die Aussichten auf rasche Heilung.
  • Oft kann man durch rechtzeitiges Handeln die Erkältung schon im Vorfeld in Griff bekommen und in Grenzen halten.

Infos zu „Abwehrstark- gegen Erkältungen“ von Pharma Liebermann. Weitere Informationen dazu in der Praxis oder unter www.pharma-liebermann.de.

Muskelschmerzen natürlich vorbeugen

Natürliche Hilfe

Gerade bei Muskelbeschwerden haben sich seit alters her Einreibungen bestens bewährt.

Traditionell enthalten diese Zubereitungen häufig Öle von Heilpflanzen.
Besonders bewährt haben sich z.B. Öle aus

  • Eukalyptus,
  • Latschenkiefer,
  • Lavendel, Rosmarin,
  • Wacholder,
  • Arnika und
  • Johanniskraut.

Welche Eigenschaften haben die einzelnen Inhaltsstoffe?

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Ätherische Öle aus Eukalyptus, Latschenkiefer, Lavendel, Rosmarin und Wacholder:

  • regen die Mikrozirkulation in der Haut an,
  • wirken durchblutungsfördernd und
  • vitalisierend.

Arnika:

    • regt die Mikrozirkulation in der Haut an

Johanniskraut

  • wirkt durchblutungsfördernd und
  • entzündungsmildernd

Johanniskrautöl:

  • Hautpflegemittel,
  • wirkt wundheilungsfördernd und
  • durchblutungsanregend

 Kombinieren Sie doch einmal eine Einreibung mit einer klassischen Massage oder einer chiropraktischen Behandlung, um dauerhaft schmerzfrei zu sein.

Für Terminvereinbarungen oder Fragen können Sie mich gerne kontaktieren.

Informationen über medizinische Öle von Pharma Liebermann.

Medizinische Beratung am Frankfurt Marathon

Sie möchten sich einer besonderen Herausforderung stellen?

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Besuchen Sie uns am Frankfurt Marathon am 25.- 27. 10. 2013

Das Team von Mucos Pharma berät kompetent bei allen medizinischen Fragen rund um Leistungs- und Freizeitsport.

Sie finden uns am Wobenzym Plus Stand auf der Marathon Mall an der Messe Frankfurt in der Ludwig-Erhard-Anlage 1 in 60327 Frankfurt.

Für Fragen können Sie mich gerne kontaktieren oder natürlich einen Besuch am Stand machen!


Gesund und kraftvoll in den Herbst

OLYMPUS DIGITAL CAMERAKennen Sie noch all die schönen Hausmittel, die die Großmütter in allen Lebenslagen aus der Tasche gezaubert haben als wir krank und schlapp waren?

Denn wie sagt man so schön: Gegen alles ist ein Kraut gewachsen!

Das Wissen über die Heilkraft der Natur ist so alt wie die Menschheit selbst. Seit jeher haben Gelehrte, Heiler, Ärzte die segenbringende Wirkung bestimmter Pflanzen beschreiben und verbreitet. Allen gemeinsam war das Bestreben, Leiden zu lindern und das Wohlbefinden der Menschen zu steigern.

Hier können Sie lesen, welche Kräterkombinationen mit ihren Wirkungen und verborgenen Heilkräften gegen welches Leiden helfen können.

Frosch im Hals- damit Sie schnell wieder fit sind:

Lindenblüten wirken als Allroundtalent bei grippalen Infekten und Erkältungen. Sie sind schweißtreibend und ihre Schleimstoffe helfen, chmerzen und Entzündungen sowie Hustenreiz zu lindern.

Holunderblüten sind ein bewährtes Erkältungsmittel der Volksheilkunde: Sie wirken schleimlösend, schweißtreibend, senken Fieber und vertreiben Husten, Bronchitis und Grippe.

Spitzwegerich enthält ein natürliches Antibiotikum, das bei Bronchitis und Katarrhen der Atemwege wirksam ist. Er lindert Reizhusten und hilft, die Abwehrkräfte gegen Viren in den Luftwegen zu stärken.

Schön und gut schlafen:

Schafgarbe hilft dem Körper sich zu entkrampfen. Ihr ätherisches Öl ist eine Wohltat bei allgemeinem Unwohlsein und sie unterstützt auch andere Kräuter in ihrer Wirkungsweise.

Zitronenmelisse wird wegen ihrer beruhigenden Wirkung bei Unruhezuständen, Reizbarkeit und Einschlafstörung eingesetzt. Auch äußerlich angewendet kann sie etwa als Badezusatz helfen, Stress abzubauen.

Lavendelblüten sorgen für Entspannung pur, denn sie besitzen sowohl antidepressive , antiseptische sowie auch blutdruckregulierende Eigenschaften. Sie sind DAS Mittel gegen Schlafstörungen.

Reine Nervensache- ganz entspannt:

Apfelminze ist, da sie kein Menthol enthält, gut verträglich und wird im Volksmund gerne als Stimmungsaufheller verwendet.

Hopfen ist seit jeher wegen seiner wohltuend beruhigenden Wirkung bekannt. Er lindert Unruhe, Übererregbarkeit, Angstzustände und beruhigt und dämpft vielerlei nervöse Beschwerden.

Orangenschalen enthalten Vitamin C und schützen somit vor Krankheiten. Speziell in Stress-Situationen hat der Körper einen erhöhten Bedarf. Daher sollte man vor allem dann das Immunsystem stärken und viel Vitamin C zu sich nehmen.

Frei von der Leber weg- Stärkung pur:

Löwenzahnblätter sind für ihre entgiftende Wirkung bekannt. Sie regen sämtliche Verdauungsorgane an und unterstützen als Tee getrunken bei der inneren Reinigung des Körpers.

Fenchel wird vor allem gerne mit fetten Speisen kombiniert. Er ist verdauungsfördernd und regt mit seinen Inhaltsstoffen die Lebertätigkeit an.

Lemongras spendet Energie, regt an und unterstützt die Leber. Es hat eine entspannende Wirkung auf Magen und Darm und hilft bei der Verdauung von fetthaltigen Speisen.

Entspannt in die Tage- Monatsblutungen ganz natürlich entkrampft:

Schafgarbe hilft dem Körper sich zu entkrampfen. Ihr ätherisches Öl ist eine Wohltat bei allgemeinem Unwohlsein und unterstützt auch alle anderen Kräuter in ihrer Wirkungsweise.

Salbei ist bekannt als menstruationsfördernd und wir daher seit jeher beim prämenstruellen Syndrom PMS sowie bei schmerzhafter Periode im Allgemeinen eingesetzt.

Wachholderbeeren wirken allgemein blutreinigend und entwässernd und werden auch gerne gegen Kälte und Schmerzen eingesetzt.

Brennessel wird in der Volksheilkunde Frauen gerne bei Blutarmut und Eisenmangel empfohlen und hilft auch Unterleibsbeschwerden zu lindern.

Für ein gutes Bauchgefühl- völlig unbeschwert:

Käsepappel überzeiht durch ihre Schleimstoffe entzündetes Gewebe im Magen und hilft so, Magenprobleme zu lindern und die Verdauung zu fördern.

Krauseminze enthält kein Menthol und ist dadurch lkeichter bekömmlich als Pfefferminze. Sie wird gerne zur Linderung von Beschwerden im Magen- und Darmtrakt eingesetzt.

Griechischer Bergtee wirkt stimulierend und entkrampfend, weshalb er vor allem bei Verdauungsbeschwerden und Magenkrämpfen verwendet wird. Wegen seiner beruhigenden Eigenschaften eignet er sich wunderbar als Abendtee.

Herzensangelegenheiten- gestärkt in der Mitte:

Zitronenmelisse wird wegen ihrer beruhigenden Wirkung bei Unruhezuständen, Reizbarkeit und Einschlafstörungen eingesetzt. Auch äußerlich angewendet kann er, etwa als badezusatz, stressabbauend wirken.

Rosmarin ist ein sehr vielseitiges Kraut, das die Durchblutung fördert und nach der TCM das Herz-Chi nährt.

Mate wird seit jeher in Südamerika wegen ihrer anregenden Wirkstoffe geschätzt. Dank ihres Koffeingehaltes wirkt sie mild aktivierend und kreislaufstärkend.

 

Schöne Tees zu den genannten Heilpflanzen finden Sie bei Sonnentor.com

Praxisseminar- Nahrungsmittelunverträglichkeiten:Erkennen, gezielt therapieren und langfristig heilen

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Praxis-Seminar

NAHRUNGSMITTELUNVERTRÄGLICHKEITEN
Erkennen, gezielt therapieren und langfristig heilen

Inhalt:

  • Überblick über Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Abgrenzung Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Nahrungsmittelallergien,
    Therapiekonzepte entwickeln
  • Aufbau, Sanierung, Stabilisierung von Magen- und Darmtrakt

Zielgruppe:
Ärzte, Naturmediziner, Heilpraktiker, Therapeuten und medizinisch technische Assistenten


Ziele:
Erkennung der einzelnen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Unterscheidung und Abgrenzung von allergischen Erkrankungen. Auf den Patienten individuell abgestimmte Therapiekonzepte. Therapiemöglichkeiten mittels ernährungsgestützter Beratung und dem Einsatz von biologischen Präparaten. Milieuregulation und Ausleitung von toxischen Substanzen.

Vortragende:
Heilpraktikerin Ulrike Hinterberger

Veranstaltungsort ist das Hotel National Frankfurt am Main

Für weitere Informationen und Anmeldung folgen Sie bitte folgenden Link:

 

 Anmeldung: Seminar_Ulrike_Hinterberger

Tag der offenen Tür in der Paracelsus Schule Gießen

Am Samstag, den 03. August 2013 war es wieder einmal soweit und die Deutsche Paracelsus Schule in Gießen lud zum Tag der offenen Tür ein.

Neben vielen Studierenden kamen viele naturheilkundlich Interessierte und ließen sich einen Einblick in die Verfahren und Unterrichtsformen geben.

Als Dozentin für Ganzheitliche Ernährungs- und Gessundheitsberatung habe ich einen Ausschnitt aus der Ganzheitlichen Therapie/ Schwerpunkt Ernährung  zu folgenden Themen gegeben:

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1.       Back to the roots- Ernährungsberatung mal anders

1.       Sie wissen, was gesund ist und was eben nicht? Aber wie kann man das im Alltag umsetzen? Es erwartet Sie ein schnelles und kurzweiliges 1*1 der vollwertigen Ernährung. Mit Spaß und Appetit fertigen wir gemeinsam schnelle und leckere Snacks aus Mohrrübe, Wurzelgemüse und Co, genießen und können uns über alles Rund um das Thema Ernährung austauschen

2.       Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien in der Praxis

1.       Raus aus dem Dschungel der Unverträglichkeiten. Hier erfahren Sie mehr über verschiedene Arten von Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien. Erfahren Sie mehr, während wir gemeinsam gluten-, laktosefreie und zuckerfreie Köstlichkeiten zubereiten und probieren.

3.       Das Kreuz mit dem Kreuz

1.       Rheuma, Arthrose, Gicht. Schmerzen können das Leben ganz schön belasten! Was Sie tun können, um Ihr Leben mit der richtigen Ernährung positiv zu beeinflussen und die Ausheilung von Erkrankungen des Bewegungsapparates zu unterstützen erfahren Sie hier. In gemütlicher Runde werden wir gemeinsam kleine vollwertige Snacks bereiten und Tips für die Umsetzung zuhause mitnehmen.

4.       Tschüss Heuschnupfen! Die Neurodermitis kann mich mal…

1.       Wer kennt das nicht? Endlich schöner Sonnenschein und die Nase läuft, die Augen tränen und dann noch dieser Juckreiz auf der Haut! Erfahren Sie kurz und knapp alles Wichtige über Allergien und Neurodermitis, über Cremes, Sprays und Co , die üblicherweise eingesetzt werden und welche natürlichen Alternativen es aus unserem Schatz der Lebensmittel gibt. Es wird spannend und wir bereiten wieder kleine Leckereien gemeinsam zu. Denn Genuss gehört ja auch dazu!

5.       Gesundheit kann man essen

1.       Ernährung kann man nicht einfach in Tabellen zusammenfassen. Ernährungsberatung stellt die Basis jeder erfolgreichen Therapie da. Dabei geht es nicht um Fett, Eiweiße und Kohlenhydrate, sondern um viel mehr! In lockerer Runde lernen Sie die Zusammenhänge von Gesundheit und Ernährung. Wir bereiten gemeinsam gesunde und aufregende Leckereien zu, die nicht alltäglich sind. Lassen Sie sich überraschen.

 Wenn Sie Fragen zu meinen Vorträgena haben oder weitere Informationen wünschen, so sprechen Sie mich an oder senden Sie mir eine Nachricht.


 

Telefontermine

 

In den letzten Monaten steigt die Nachfrage nach telefonischen Beratungsterminen bei Patienten, die eine weite Anreise nicht ohne Weiteres in Kauf nehmen können.

Sie wünschen sich eine ganzheitliche Beratung oder möchten sich gerne über verschiedene Möglichkeiten einer natürlichen Therapie informieren und sind nicht in der näheren Umgebung?

Sprechen Sie mich an oder schreiben Sie mir über mein Kontaktformular und wir finden eine gemeinsame Lösung, mit evtl. einem kooperierendem Therapeuten/ Arzt vor Ort oder eine telefonische Beratung.

Ulrike Hinterberger

 

 

Borreliose natürlich behandeln

Nervenschmerzen, Muskelschmerzen, Hauterkrankungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zur Depression. Die Borreliose ( Lyme Borreliose), eine Folgeerkrankung nach einem Zeckenstich, ist wie ein Chamäleon.

Eine Borreliose zeigt sich eben nicht nur, wie in der Literatur beschrieben, mit einer Rötung um den Einstich der Zecke, der sog. Wanderröte, sondern in ganz vielfältigen Symptomen, die nicht immer gleich auf die Ursache Zeckenstich schließen lassen. Zumal es sich jahrelang symptomlos darstellen kann, ehe der Patient erste Krankheitszeichen bemerkt.

Doch neben der klassischen Behandlung mit verschiedenen, je nach Ausprägung und Art der Symptomatik, Antibiotika, gibt es auch Möglichkeiten, eine Ausheilung natürlich zu unterstützen. So kann man das Immunsystem dabei unterstützen, Borrelien ( Bakterien aus der Gruppe der Spirochäten) effektiv zu eliminieren. Hierbei stehen neben einer homöopathischen Behandlung auch pflanzliche Arzneimittel zur Verfügung, die das körpereigene Abwehrsystem ankurbeln.

Eine direkte Behandlung nach dem Zeckenstich kann weitreichende Folgen verhindern, eine ganzheitliche Behandlung bei chronischer Borreliose kann die Lebensqualität erheblich steigern und zum Rückgang der Beschwerden führen.

Für mehr Information sprechen Sie mich gerne an.

http://www.bfbd.de/media/erkrankungszahlen_2008.jpg

Tschüss Heuschnupfen!

Haaaatschiii!

 

Sobald die Tage wieder schöner werden, die Sonne sich endlich wieder von ihrer besten Seite zeigt, fangen viele Nasen wieder an zu laufen, die Augen tränen und jucken und es ist mal wieder Heuschnupfenzeit.

Was tun? Generell wir empfohlen, das auslösende Allergen, also alle Pollen zu meiden, Fenster nachts zu schließen, Haare abends waschen und die getragene Kleidung nachts nicht im Schlafzimmer zu lagern. Doch es gibt noch viele naturheilkundliche Methoden, die dem geplagten Allergiker Linderung verschaffen!

Lassen Sie sich rechtzeitig beraten und freuen Sie sich auf eine entspannende Sommerzeit!

 

Für Fragen und Terminvereinbarungen schreiben Sie mich gerne über mein Kontaktformular an oder rufen mich direkt in der Praxis an.

Neue Vorträge in Gießen August 2013

Zum Tag der offenen Tür bei den Deutschen Paracelsus Schulen in Gießen am Samstag, den 03.August 2013 gibt es wieder neue Vorträge!

 

Lassen Sie sich überraschen und schauen Sie einfach mal vorbei. Start ist um 10 Uhr in der Paracelsus Schule in Gießen. Alle Vorträge sind kostenlos!

…und für das leibliche (und seelische) Wohl ist natürlich gesorgt! Ende gegen 18 Uhr. Weitere Infos unter www.paracelsus.de

 

Meine Vorträge:

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1.        Back to the roots- Ernährungsberatung mal anders

1.       Sie wissen, was gesund ist und was eben nicht? Aber wie kann man das im Alltag umsetzen? Es erwartet Sie ein schnelles und kurzweiliges 1*1 der vollwertigen Ernährung. Mit Spaß und Appetit fertigen wir gemeinsam schnelle und leckere Snacks aus Mohrrübe, Wurzelgemüse und Co, genießen und können uns über alles Rund um das Thema Ernährung austauschen.

2.       Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien in der Praxis

1.       Raus aus dem Dschungel der Unverträglichkeiten. Hier erfahren Sie mehr über verschiedene Arten von Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien. Erfahren Sie mehr, während wir gemeinsam gluten-, laktosefreie und zuckerfreie Köstlichkeiten zubereiten und probieren.

3.       Das Kreuz mit dem Kreuz

1.       Rheuma, Arthrose, Gicht. Schmerzen können das Leben ganz schön belasten! Was Sie tun können, um Ihr Leben mit der richtigen Ernährung positiv zu beeinflussen und die Ausheilung von Erkrankungen des Bewegungsapparates zu unterstützen erfahren Sie hier. In gemütlicher Runde werden wir gemeinsam kleine vollwertige Snacks bereiten und Tips für die Umsetzung zuhause mitnehmen.

4.       Tschüss Heuschnupfen! Die Neurodermitis kann mich mal…

1.       Wer kennt das nicht? Endlich schöner Sonnenschein und die Nase läuft, die Augen tränen und dann noch dieser Juckreiz auf der Haut! Erfahren Sie kurz und knapp alles Wichtige über Allergien und Neurodermitis, über Cremes, Sprays und Co , die üblicherweise eingesetzt werden und welche natürlichen Alternativen es aus unserem Schatz der Lebensmittel gibt. Es wird spannend und wir bereiten wieder kleine Leckereien gemeinsam zu. Denn Genuss gehört ja auch dazu!

5.       Gesundheit kann man essen

1.       Ernährung kann man nicht einfach in Tabellen zusammenfassen. Ernährungsberatung stellt die Basis jeder erfolgreichen Therapie da. Dabei geht es nicht um Fett, Eiweiße und Kohlenhydrate, sondern um viel mehr! In lockerer Runde lernen Sie die Zusammenhänge von Gesundheit und Ernährung. Wir bereiten gemeinsam gesunde und aufregende Leckereien zu, die nicht alltäglich sind. Lassen Sie sich überraschen.

Fachfortbildung zum ganzheitlichen Ernährungs- und Gesundheitsberater

Neue Termine!

 

Link:

 

http://www.paracelsus.de/a_sosemi.asp?sosenr=151238

Walnuss, der vegane Streich

Zutaten:
100 g Walnüsse, fein gemahlen
6–8 fein gehackte Knoblauchzehen
1/2 TL Kräutersalz
3 EL Olivenöl
Saft von 1/2 Zitrone
Zubereitung: Alle Zutaten schön verkneten. Je 1 EL davon auf Zucchinischeiben oder feste Tomatenscheiben, Paprika oder anderes buntes Gemüse streichen. Die verschiedenen Snacks auf einem Teller schön anrichten.Quelle: „fantastisch frisch“ von Doris Böge und Kirsten Christoff, emu-Verlag

Vortrag mit Dr. Jürgen Birmanns und Dr. Mathias Jung am 23. Februar 2013

Vortragsnachmittag

Dr. Jürgen Birmanns und Dr. Mathias Jung am Samstag, 23. Februar 2013

Programm:

  • 15:00 Uhr Dr. med. Jürgen Birmanns
    „Gesundheit – Ein Informationsproblem“
  • 16:30 Uhr Pause
    Mit Infoständen, Büchertisch und einem vollwertigem Imbiss
  • 17:30 Uhr Dr. phil. Mathias Jung
    „Keine Zeit! Atempausen im Zeitalter der Beschleunigung“
  • ca. 19:00 Uhr Ende der Veranstaltung


Information zu den Vorträgen:

 

Gesundheit – Ein Informationsproblem

Die Zusammenhänge zwischen Krankheiten und Nahrungsfaktoren sind oft nicht bekannt. Dr. med. Jürgen Birmanns geht den Hindernissen nach, die auf dem Nahrungsgebiet einer echten Prophylaxe im Wege stehen. Anhand von Beispielen wird er aufzeigen, warum die Aufklärung über die wahren Krankheitsursachen von bestimmten Interessengruppen verhindert wird.

 

Dr. med. Jürgen Birmanns ist ärztlicher Leiter des Dr.-Max-Otto-Bruker-Hauses in Lahnstein. Als Nachfolger des Ganzheitsarztes Dr. med. Max Otto Bruker (1909 – 2001) sieht sich der Referent verpflichtet, dessen unermüdliche Aufklärungsarbeit um die ursächliche Heilbehandlung ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten weiter zu tragen.

 

Trotz medizinischen Fortschritts besteht die groteske Tatsache, dass die Menschen immer häufiger krank werden und immer mehr Krankheiten entstehen, die immer weniger beeinflussbar sind, je weiter die medizinische Forschung fortschreitet. Anstelle der großen Infektionskrankheiten haben sich andere Erkrankungen breit gemacht, die größtenteils ernährungsbedingt sind und uns vor neue Probleme stellen. Dr. Birmanns wird in seinem Referat darauf eingehen.

 

Keine Zeit! Atempausen im Zeitalter der Beschleunigung

Der moderne Mensch verbringt den Großteil seiner Freizeit im Internet, vor dem Fernseher, am Handy, hinter Zeitungen. Wir lassen uns medial überfluten. Der Alltag wird vom Terminkalender unserer Smartphones und Notebooks bestimmt, wir haben keine Ruhe und Muße mehr – und unsere Kinder ahmen dieses Leben nach.

 

Die digitale Revolution ist ein Wunderwerk, das viele Möglichkeiten und Erleichterungen gebracht hat. Doch mittlerweile beherrscht sie uns, statt wir sie. Die Zahl der Online-Süchtigen wächst, ebenso die Zahl der „Burnout“-Diagnosen. Im Zeitalter der Beschleunigung brauchen wir dringend Atempausen – für Gespräche und gemeinsame Spiele, bewusstes Lesen und Lernen, zum Innehalten und Nachdenken. Und, last but not least, auch unsere Intimität und Erotik braucht Zeit und Raum, um überleben zu können.

 

 

 

Vortragsort:
Forum des Landschulheims Steinmühle

Marburg, Steinmühlenweg 21

Kostenlose Parkplätze sind vorhanden!

 

Eintrittskarten:

Vorverkauf: 10 €

Tageskasse: 12 €

 

Kartenvorverkauf:

Cölbe, Scale Car, Alte Dorfstraße 6, 06421/81704

Marburg, Buchhandlung Inge Jakobi, Steinweg 45, 06421/9998566

Niederweimar, Friseursalon Berger, Herborner Str. 32, 06421/78522

 

 

Während der Veranstaltung wird eine Kinderbetreuung angeboten. Bitte melden Sie sich an, wenn Sie diese in Anspruch nehmen möchten.

 

Plakat zur Veranstaltung
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PDF-Dokument [111.8 KB]

Mit freundlicher Unterstützung der Bäckerei Siebenkorn aus Marburg

sowie der Buchhandlung Inge Jakobi aus Marburg.

 

Wenn Sie mehr Informationen wünschen, können Sie mich gerne über mein Kontaktformular anschreiben oder die Gesundheitsberaterin GGB und Organisatorin Carmen Schumacher unter www.vollwertberatung.de anschreiben.

 

Aktuelle Nahrungsmittelskandale

„Es ist ein trauriges Kapitel menschlicher Geschichte, dass der Mensch sich so weit hat beeinflussen lassen, dass er der Nahrung umso mehr traut, je unnatürlicher und künstlicher sie ist, und dass er sich das Misstrauen zu allen Lebensmitteln, wie sie die Natur uns beschert, so fest hat einpflanzen lassen, dass er eher zugrunde geht, als diese Haltung aufzugeben.

Dass er dieses Misstrauen zur Schöpfung selbst nicht als Unrecht und widersinnig empfindet, ist ein Zeichen dafür, wie weit er sich durch ständige Fehlinformation seinen Instinkt hat nehmen lassen.“

Dr. Max Otto Bruker

Brain Food- mit der richtigen Ernährung zu mehr Konzentration und Leistung in Schule und Job

Was ist eigentlich Konzentration und wie ist es möglich, Leistungsfähigkeit in Schule und Job durch eine gezielte Ernährung zu beeinflussen?

Konzentration kommt aus dem Lateinischen – concentra- und bedeutet “ Zusammen zum Mittelpunkt“. Laut Wikipedia versteht man darunter die willentliche Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Tätigkeit, das Erreichen eines kurzfristig erreichbaren Ziels oder das Lösen einer Aufgabe.

Konzentration bedeutet also Denkwille, denn Aufmerksamkeit wird aktiv gelenkt, störende Wahrnehmungen werden bewusst ausgeblendet. Wer konzentriert sein will, kann über die Ernährung seinen Willen, also die Handlungsfähigkeit im Denken, stärken. Das gelingt, wenn Nervensystem und Gehirn mit Energie und hilfreichen Substanzen versorgt werden.

Pflanzen gewinnen ihre Energie über die Photosynthese. Beim Menschen ist das anders. Für die Stoffwechselvorgänge braucht der Mensch „Nahrungsenergie“, die er nach der Aufnahme in verschiedenen Prozessen wieder abbauen muss. Auch schnelle, bekannte Energiespender, wie Traubenzucker oder zuckerhaltige Drinks aus dem Leistungssport, müssen erst abgebaut werden und gelangen nicht automatisch ins Gehirn. Zum Denken braucht man zwar „Zucker“, aber gemeint ist damit nicht der klassische weiße Haushaltszucker oder Traubenzucker, sondern komplexe Kohlenhydrate aus einer vollwertigen Ernährung.

Einfache Zucker werden im Organismus schnell abgebaut und der Blutzuckerspiegel wird mittels hormoneller und enzymatischer Steuerung möglichst ausgeglichen. Dies führt zu einem enormen Kraftakt der Bauchspeicheldrüse, die Insulin und Glucagon für den Organismus bererit stellt, um diese Funktionen zu gewährleisten. Es ist dabei aber nicht nur wichtig, auf die Energie der Nahrungsmittel zu achten, sondern auch auf eine Ausgeglichenheit. Diese kann nur mit einer vollwertigen Nahrung erreicht werden, die neben Energie aus komplexen Kohlenhydraten auch reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Faserstoffen ist. Vollwertige Nahrung garantiert einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel und beugt Heißhungerattacken vor.

Ein vollwertiges Frühstück bildet die Basis einer gesunden Ernährung

Ein Frühstück aus fertigen Müslimischungen, Schokobrötchen oder Frühstückskeksen führt zwar schnell Energie zu, hält aber nicht lange an. Werden dagegen komplexe Kohlenhydrate wie in vollwertigen Getreideflocken, Frischkorngerichten oder Vollkornbrot und -brötchen gegessen, so erfolgt der Abbau im Darm, die Resorption im Blut und die Bereitstellung für das Gehirn langsamer, dafür aber stetiger. Dadurch wird die Konzentrationsfähigkeit gesteigert und bleibt auch länger anhaltend – Ideal für den Schulvormittag und einen stressigen Job.

Als Pausensnack eignen sich somit auch alle vollwertigen Lebensmittel – so wenig verändert wie möglich. Also vollwertige Flocken, Joghurt, Sahne und frisches Obst und Gemüse oder Vollkornbrötchen/ -brote als Snacks im Büro bereitstellen, wenn der kleine Hunger kommt und das kleine Süße für zwischendurch vom Schreibtisch oder aus der Schultasche verbannen! Es zeigt sich für die Leistungsfähigkeit kontraproduktiv und lässt schnell müde werden. Für Zwischendurch kann man auch eine Schale mit Nüssen und getrocknetem Obst bereitstellen, sofern diese vertragen werden und nicht zu Blähungen und Unverträglichkeiten führen.

Achten Sie aich auf eine ausreichende Trinkmenge. Zwingen Sie sich nicht, mehr zu trinken, als Ihnen gut tut, aber stellen Sie sich stilles Wasser bei Zimmertemperatur oder Tees und Fruchtsaftschorlen in Sichtweite.

Schlau essen – was braucht das Gehirn, um leistungsfähig zu sein? Zuerst Flüssigkeit, wie Wasser, ungesüßte Tees oder Saftschorlen. Vollkorngetreide, Gemüse und Obst, Nüsse und Samen und hochwertige pflanzliche Öle und Hülsenfrüchte…..und viel Abwechslung!

Kinder: Allergien gezielt vorbeugen

Sie erwarten ein Kind oder haben ein kleines Kind und wünschen sich fachliche Information, wie Sie gezielt Allergien und Hauterkrankungen bei Kindern vorbeugen können?

Sie sind durch die vielen unterschiedlichen Informationen verschiedener Hersteller verunsichert und erwarten Sicherheit und klare Aussagen aus fachlicher Sicht.

Das ist bei Weitem kein so undurchsichtiges Thema!

Ich helfe Ihnen gerne bei der Beantwortung Ihrer Fragen, nehme mir ausreichend Zeit und zeige Ihnen verschiedene Möglichkeiten auf, die auf Ihre Situation abgestimmt sind und Ihnen helfen können.

Wichtig sind dabei u.a. folgende Themen:

  • Ernährung
  • Pflege
  • Umfeld
  • emotionmales Umfeld

Für weitere Fragen und terminvereinbarungen erreichen Sie mich über mein Kontaktformular.

Schmerzen natürlich heilen

Schmerzen natürlich heilen

Chronische Schmerzen beeinträchtigen jeden Tagesablauf. Schmerzen während des Tages lassen einen normalen Berufsalltag ohne Medikation kaum zu, nächtliche Schmerzen rauben nicht nur Schlaf, sondern auch jegliche Nerven.

Geschätzt leiden 11 Mio. Bundesbürger unter chronischen Schmerzen. Dabei sind Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Nerven- oder Rückenschmerzen die häufigsten Formen.

Die Empfindung Schmerz hat für den menschlichen Organismus eine wichtige Schutzfunktion. Diese ist bei chronischen Schmerzen allerdings verloren gegangen.

Im Bereich der Schmerztherapie wird heute viel geforscht und investiert. Bei starken Schmerzen gibt es an den Kliniken angegliedert spezielle Schmerztherapeuten, die den Schmerz mit dem Patienten individuell therapieren und ein eigenes medikamentengestütztes Konzept entwickeln.

Schmerzen sollten nicht „ausgehalten“, sondern die Ursache eines akuten Schmerzes sollte erkannt und dann gezielt behandelt werden, sodass sich akute Schmerzen nicht zu chronischen Schmerzen entwickeln.

Worin liegt das Besondere in der natürlichen Behandlung von Schmerzen?

In der natürlichen Therapie steht die Schmerzursache im Mittelpunkt. Das heißt, dass zuerst die Ursache behandelt werden muss, um das Symptom Schmerz zu beseitigen.

Hierbei können in der Naturheilkunde viele Behandlungsmöglichkeiten zum Einsatz kommen. Je nach Ursache sind das zum Beispiel pflanzliche Arzneimittel, tierische und pflanzliche Enzyme, spezielle Fettsäuren, Vitamine oder weitere natürliche Substanzen, die die Ausscheidungsorgane in ihrer Funktion unterstützen und ein physiologisches Gleichgewicht wieder herstellen können. Manuelle Therapien (Massagen, Faszienbehandlung, Mobilisation, Chiropraktik, Osteopathie), Triggerpunkt Therapien (Reizpunkt Massage) , Akupunktur, Akupressur (Druckpunkt Massage), Physiotherapie und Homöopathie können den Ausstieg aus der Schmerzkaskade erleichtern. Welche therapeutischen Ansätze zum Einsatz kommen hängt individuell vom Beschwerdebild des Patienten ab und lässt sich am besten mit dem Therapeuten direkt abstimmen.

Neben einer medikamentösen Therapie kann der Patient aber auch viel für sich selbst tun. Eine angepasste Bewegung bei frischer Luft, Güsse mit kaltem und warmen Wasser, geeignete Nahrung und ein gutes körperlich-seelisches Gleichgewicht sind dabei eine gute Hilfe.

Muss man sich zwischen Naturheilkunde und Schulmedizin entscheiden?

Oft ist die Naturheilkunde zur bestehenden schulmedizinischen Schmerztherapie eine hilfreiche und sinnvolle Unterstützung! Sprechen Sie mich an, um gemeinsam ein passendes Konzept zu entwickeln.

 

Für weitere Informationen oder Fragen können Sie mich in der Praxis gerne erreichen.

 

Jetzt anmelden: Fachfortbildung ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitsberatung

Fachfortbildung zur/zum ganzheitlichen Ernährungs- und Gesundheitsberater/in

Liegt Ihnen das Thema Gesundheit und ganzheitliche Ernährung am Herzen ? Möchten Sie für Ihre beratende Tätigkeit, für Ihre Arbeit in der Praxis, im medizinischen Bereich wissen, was auf diesem Gebiet ‚state of art‘ ist ? – Dann ist die Teilnahme an der „Fachfortbildung zur/zum ganzheiltlichen Ernährungs- und Gesundheitsberater/in“ der adäquate Weg.
Es erwartet Sie ein ausgewogenes Curriculum, das wichtige Schwerpunkte der heutigen Ernährung(-smisere) berücksichtigt. Es werden Theorie und Praxis in sinnvollem Wechsel vermittelt. Die gewonnenen Erkenntnisse lassen sich unmittelbar, sicher und wirkungsvoll einsetzen, um z.B. allergiegeplagten Patienten zu helfen.
Im dritten Seminarteil liegt der Schwerpunkt auf dem gemeinsamen Zubereiten und Verkosten von schmackhaften Mahlzeiten. Dieses „Learning by doing“ versetzt Sie in die Lage, Ihren Patienten und Kunden kompetent und überzeugend praktische Wege zu einer anderen und besseren Ernährung und damit Gesundheit zu verhelfen.

Bitte beachten Sie, dass die Kenntnis der angegebenen Lektüre vorausgesetzt wird, um einen raschen Lernfortschritt zu gewährleisten.

Erster Teil (23 Unterrichtsstunden)
Inhalte:
– Anatomie der Verdauungsorgane
– Grundlagen der Vitalstoffreichen Vollwertkost
– Einteilung der ernährungsbedingten Krankheiten
– Bedeutung der Vitalstoffe
– Wichtige Forscher in der ganzheitlichen Ernährung
– Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate in der Ernährung
– Getreide und Mensch
– Stoffwechsel und Verdauung
– Zucker und seine Herstellung
– Verschiedene Naturheilverfahren in der Praxis als Ergänzung zur Ernährungsberatung
– Symbiose Lenkung als Möglichkeit einer ganzheitlichen Darmsanierung

Literatur:
Bircher: Geheimarchiv der Ernährungslehre
Bruker: Unsere Nahrung- unser Schicksal
Bruker: Zucker, Zucker
Bruker: Cholesterin, der lebensnotwendige Stoff
Kollath: Ordnung unserer Nahrung

Zweiter Teil (23 Unterrichtsstunden)
Inhalte:
– Aufbau und Funktion des Nervensystems
– Pathologie des Verdauungstrakts
– Pathologie des Bewegungsapparates
– Stoffwechselerkrankungen
– Verschiedene Kost und Diätformen
– Tierisches Eiweiß in der vollwertigen Ernährung und seine Bedeutung
– Ernährungsempfehlungen bei Rheuma, Gicht und Arteriosklerose
– Ernährung bei Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
– Ernährung bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
– Ernährung von Schwangeren, Säuglingen und Kindern
– Vollwertkost und Leitungssport
– Essstörungen aus Sicht der ganzheitlichen Ernährungstherapie
– Ausleitung und Entgiftung zur Unterstützung der Ernährungstherapie

Literatur:
– Bruker: Lebensbedingte Krankheiten
– Bruker: Herzinfarkt, Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen
– Bruker: Wer Diät isst, wird krank
– W. Becker: Das Getreide Handbuch

Dritter Teil (23 Unterrichtsstunden; Praktischer Teil)
Inhalte:
– Getreide in der Küche
– Vom richtigen Umgang mit Mühlen, Quetschen und verschiedenen Getreidesorten
– Tierisches Eiweiß- Verzicht oder Genuss
– ‚Hardware‘ in der Küche- von Mixern, Reiben und Co
– Herstellung eines vollwertigen Frühstücks- von Brötchen bis Müslis
– Butter auf dem Brot- allerlei Alternativen zu Wurst und Käse
– Frischkost- Vielfalt von Salat und Co in der gesunden Küche
– Brot backen leicht gemacht
– Süße Verführungen- himmlische Aufstriche von Nuss-Nougat bis Marmelade
– Warme Mahlzeiten schnell und lecker zubereitet
– Essen und Psyche: Wahrnehmungen sensorischer und haptischer Eindrücke
– Zucker in unseren Nahrungsmitteln

Text: Deutsche Paracelsus Schulen

Zum PDF  Vergrößerung über Link:

http://www.paracelsus.de/a_sosemi.asp?sosenr=147252&menue=0&m_sess_no=aktiv

Anmeldung über die Paracelsus Schule Gießen bei Frau Jutta Schmidt Tel: 0641/ 76919 oder über mich.

Für Fragen zum Kurs und den Inhalten können Sie mich gerne kontaktieren.

Termine:

Mi 20.02.2013  (10:00 17:00)
Do 21.02.2013  (10:00 17:00)
Fr 22.02.2013  (10:00 16:00)
Mi 13.03.2013  (10:00 17:00)
Do 14.03.2013  (10:00 17:00)
Fr 15.03.2013  (10:00 16:00)
Mi 17.04.2013  (10:00 17:00)
Do 18.04.2013  (10:00 17:00)
Fr 19.04.2013  (10:00 16:00)

Dunkelfeldmikroskopie und Vitalblutanalyse

Dunkelfeldmikroskopie und Vitalblutanalyse

Seit Januar 2013 biete ich in der Praxis erstmals Vitalblutanalysen im Rahmen einer ganzheitlichen Behandlung an.

Was ist das?

Im Dunkelfeldmikroskop wird ein Tropfen Kapillarblut aus dem Ohrläppchen oder der Fingerkuppe betrachtet. Bei einer 1250 fachen Vergrößerung ist es möglich, einen aktuellen Überblick über die Situation im Blutbild zu bekommen. Am Mikroskop ist eine Kamera angeschlossen, die das Bild des Mikroskops direkt auf einen Bildschirm überträgt. So kann der Patient selbst sein Blut betrachten und dies mit dem Therapeuten analysieren und besprechen.

Was kann man sehen?

Die Betrachtung des Blutbildes des Patienten gibt einen aktuellen Überblick über die Blutkörperchen, deren Beschaffenheit und das umgebende Medium. Hieraus lassen sich u.a. Hinweise auf Krankheiten, Sauerstoffversorgung und Säure-Basen-Haushalt ableiten.

Wozu?

Die Vitalblutanalyse ermöglicht es, einen Therapieverlauf besser zu analysieren und die Wirksamkeit der eingesetzten Medikation direkt zu beurteilen. Vitalblutanalysen können direkt in der Praxis durchgeführt werden und benötigen zunächst keinen weiteren Weg über Labore. Im Lauf einer Therapie kann es aber sinnvoll sein, weitere labordiagnostische Untersuchungen durchführen zu lassen.

Für wen?

Die Vitalblutanalyse ist für Erwachsene und Kinder gleichermaßen geeignet. Besonders für Kinder, die Angst vor Spritzen haben, ist die Vitalblutanalyse eine gute und angstfreie Möglichkeit, das Blut zu betrachten.

Wieviel kostet das?

Im Rahmen einer ganzheitlichen Therapie kommen keine zusätzlichen Kosten auf Sie zu.

 

Wünschen Sie weitere Informationen?

Sprechen Sie mich an oder schreiben Sie mir über mein Kontaktformular.

Bildbeispiel:

http://www.di-li.eu/dunkelfeldmikroskop_di-li-1030.jpg

Natürliche Unterstützung bei grippalen Infekten

Jetzt ist es wieder soweit: Überall werden Taschentücher gezückt, es wird geschnieft und die Stimmen klingen belegt. Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Fieber, dann sollte man sich etwas Ruhe im Bett gönnen und dem Körper die Zeit geben, die „Grippe“ auszukurieren.

Wie kann der Körper bei der Ausheilung am besten unterstützt werden?

Achten Sie in diesen Zeiten auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von verschiedenen Kräutertees (Achtung bei Aspirin- Unverträglichkeit kein Tee mit Weidenrindenextrakt trinken, der in sog. Fiebertees enthalten ist. Weidenrindenextrakte sollten auch nicht bei Kindern angewendet werden!) , Gemüsesuppen oder heißem Honig-Ingwer-Wasser.

Gönnen Sie sich Ruhe! Gehen Sie früh zu Bett, wenn Sie mögen auch mit einer Wärmflasche, die auf der rechten Oberbachseite auf der Leberzone aufgelegt wird. Bei Kindern empfehle ich statt Wärmflaschen lieber warme Dinkelkissen zu nehmen. Dinkel wird beim Erhitzungsvorgang leicht feucht und ist im Vergleich auch zu Kirschkernkissen nicht so brennend heiß. Feuchte Wärme sorgt oft für eine angenehme Entspannung und bringt Linderung.

Essen Sie frisches Gemüse, etwas frisches Obst und vollwertige Produkte. Achten Sie darauf, den Blutzuckerspiegel möglichst konstant zu halten, indem Sie keine Weißmehlbackwaren oder süße Teilchen/ Kekse essen. Statt weißem Zwieback lieber vollwertigen Dinkelzwieback ohne zusätzlichen Zuckerzusatz verwenden.

Führen Sie Wechselbäder durch. Schon Pfarrer Kneipp wusste um die heilende Kraft des Wassers. Dafür brausen Sie langsam die Unterschenkel bis zum Knie erst mit kaltem, dann mit warmen Wasser ab. Ebenso können Sie mit Ihren Unterarmen verfahren. Aber wichtig: immer mit Warmwasser beginnen.

Sie können Ihren Genesungsprozess auch homöopathisch unterstützen. Dazu können Sie aus vielen verschiedenen Präparaten in Tropfen- und Globuliform wählen, aber auch in Form von homöopathischen Tabletten auf Milchzuckerbasis. Hilfreich sind dabei Präparate mit Ferrum phosphoricum, Aconit, China und Präparate mit der Grippenosode Influenzinum. Welches Präparat dabei genau das Richtige ist, sprechen Sie am besten kurz mit Ihrem Therapeuten ab. Bei Kindern empfehle ich homöopathische Mittel gerne in Form von Globuli wie Metaglobiflu von Meta Fackler.

Auch wenn Sie krank sind, gehen Sie an die frische Luft! Schon 10 Minuten an der frischen Luft können Kopf- und Gliederschmerzen erheblich bessern.

Nehmen Sie ein Bad. Am besten ein Bad mit milden ätherischen Ölen (nicht für Kleinkinder) oder einem basischen Zusatz. Verweilen Sie allerdings höchstens 25 Minuten, dann erholen Sie sich im Bett, um den Kreislauf nicht zu sehr zu strapazieren.

Wenn die Nase zu ist, und Sie keine Nasensprays mögen oder vertragen, können Sie ätherische Nasenstifte benutzen. Kurzes Riechen daran kann die Nase angenehm befreien und führt zu keiner Austrocknung der Nasenschleimhäute.

Stärken Sie Ihr Immunsystem! Wie? Mit einer ausgesuchten und effektive Aminosäuremischung. Diese Eiweißbausteine helfen Ihrem Organismus, die körpereigene Abwehr zu stärken und Bakterien und Viren gezielt zu bekämpfen. Achten Sie dabei auf die Inhaltsstoffe ( Zucker) und die Verträglichkeit. Ich kann Ihnen gerne Präparate empfehlen, die sich in der Praxis bewährt haben.

Dies stellt nur einen kurzen Auszug aus einer großen Vielfalt von naturheilkundlichen Behandlungsmethoden dar, die der Patient selbst zuhause ausprobieren kann. Bei Fragen melden Sie sich gerne bei mir.

Und zu guter Letzt: Ihr Körper ist ein Wunderwerk. Geben Sie ihm die Kraft und die Zeit, die „Grippe“ auszuheilen!

 

 

 

Was macht ein Heilpraktiker? Wann geht man zum Heilpraktiker?

Oft erreichen mich Fragen, auch von Ärzten, was denn ein Heilpraktiker so alles macht und warum man überhaupt zum Heilpraktiker gehen sollte.

Ich möchte Ihnen gerne einen kurzen Überblick geben.

Heilpraktiker arbeiten, ähnlich wie Ärzte, mit den Patienten, die krank sind oder sich dauerhafte Gesundheit ( Prävention) wünschen. Dabei bedienen sich beide der Medizin, allerdings unterscheidet sich ihre Betrachtungsweise auf den Patienten. Der Heilpraktiker versucht, der Ursache der Krankheit auf die Spur zu kommen, um so das erneute Aufflammen einer Erkrankung zu verhindern und gänzliche Heilung zu erreichen. Dies kann er mit pflanzlichen, homöopathischen ( Globulis und Tinkturen), isotherapeutischen oder mikrobiologischen Arzneimitteln  erreichen. Gleichzeitig können auch noch manuelle Methoden (Chiropraktik, Osteopathie, Massage, Triggerpunkt Therapie) eingesetzt werden und die Nahrung des Patienten als Basis einer jeden Therapie optimiert werden. Viele Heilpraktiker mischen diese Therapiemethoden, jeder hat sein eigenes Vorgehen.

Ärzte therapieren in erster Linie die Symptome von Erkrankungen. Das geht meist sehr schnell, die Ursache wird dabei nicht mitbehandelt. Es kann zu erneuten Erkrankungen kommen.  In vielen Fällen ist es aber gut und sinnvoll, auch symptomatisch zu behandeln. Denken Sie an eine akute, sehr schwere bakterielle Lungenentzündung, die, um eine Heilung des Patienten zu erreichen, auch mit einer Antibiose behandelt werden sollte. Aber auch hier sollte die Ursache eine Rolle spielen und das ist dann wiederum die Domäne der Heilpraktiker.

Der Patient hat in der Regel beim Heilpraktiker Zeit, sein Anliegen ausführlich zu besprechen und mit dem Heilpraktiker die möglichen Therapiemethoden zu besprechen.

Die Kosten von Heilpraktikerleistungen werden von fast allen privaten Versicherungen ( je nach aufgeführter Leistung) und Zusatzversicherunegn übernommen, von den gesetzlichen Versicherungen bis auf wenige Ausnahmen jedoch noch nicht. Die Kosten sind jedoch meist überschaubar, die Abstände zwischen den einzelnen Terminen frei wählbar und bei Bedarf wird auch von vielen Therapeuten ein Kostenvoranschlag gemacht.

Ist der Heilpraktiker immer die letzte Anlaufstelle bei gesundheitlichen Fragen?

Ganz sicher nicht! Bei akuten Rückenproblemen, Schmerzen nach Bandscheibenvorfällen, rheumatischen Beschwerden, grippalen Infekten oder allen anderen akuten Erkrankungen kann der Heilpraktiker sinnvoll und effektiv helfen. Gerade für zeitaufwändige Ernährungsgespräche oder bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist der Gang zum Heilpraktiker eine gute Ergänzung zur schulmedizinischen Therapie, die meist schnelle und anhaltende Besserung bewirken können als eine rein symptombezogene Therapie.

Bei Fragen zu Therapiemöglichkeiten zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren.

 

Ulrike Hinterberger

 

Wenn Lebensmittel nicht mehr vertragen werden…

Immer mehr Menschen bereitet der Umgang mit Essen und Lebensmitteln Schwierigkeiten.

Es hat sich nicht nur das Angebot an einer Fülle von verfügbaren Lebensmitteln in den letzten Jahren verändert, sondern besonders die Zusammensetzung unserer Nahrung. Ursprüngliche Lebensmittel, die nicht in irgendeiner Form verändert wurden, sind rar geworden. Dabei haben sich die Inhaltsstoffe so verändert, indem neben angereicherten Vitaminen, Mineralstoffe und Spurenelementen auch Konservierungsmittel und Farbstoffe zu finden sind.

Doch was bedeutet eine zunehmende Veränderung der Nahrung für den Verbraucher?

Lebensmittel sind in ihrer Qualität umso besser, je weniger sie von ihrem ursprünglichen Zustand verändert wurden. Je weniger hochqualitative Nahrung verzehrt wird, dabei aber die Anzahl an veränderter Nahrung steigt, umso günstiger ist die Entstehung von Krankheiten, Allergien und Nahrungsmittelintoleranzen.

Die Verdauung bereitet Ihnen Probleme, Sie haben viele Blähungen und fühlen sich unwohl? Sie vertragen auf einmal bestimmte Lebensmittel nicht mehr, die Sie früher sehr gut vertragen haben oder haben auf einmal Juckreiz und Ekzeme?

Lassen Sie sich ganzheitlich beraten, um die Ursachen aufzuspüren.

Sie können mir gerne eine Nachricht über mein Kontaktformular zukommen lassen oder Sie rufen mich in der Praxis für eine Terminvereinb

 

 

 

 

Winterliches Zimt – Apfelbrot

Zutaten:
500 g Feigen in Scheiben schneiden
500 g Rosinen
300 g Haselnüsse raffeln
2 EL Kakao
1/8 l Rum
1 EL Zimt
1/2 EL Nelkenpulver
1/2 EL Lebkuchengewürz
500 g Honig
1500 g Äpfel raffeln
1000 g Weizen fein mahlen
2 Päckchen Backpulver
1 TL Vollmeersalz
Zubereitung: Feigen, Rosinen, Haselnüsse, Kakao, Rum, Zimt, Nelkenpulver, Lebkuchengewürz, Honig und Äpfel gut vermischen und mindestens 2 Stunden oder über Nacht ruhen lassen. Mehl mit dem Backpulver und Salz vermischen, mit der Fruchtmasse gut vermengen. In drei gefettete Kastenformen füllen. Backzeit: In einem auf 180° C vorgeheizten Backofen 45 Minuten, danach 15 Minuten bei 170° C. Aus der Form stürzen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

Variation: Mehrere kleine Brote formen und frei backen. Je nach Größe geringere Backzeit beachten.

Aus „Brot backen“ von Ilse Gutjahr/Erika Richter, emu-Verlag

Dinkel – Buchweizenbrot für Eilige

Zutaten:
400 g Dinkel
100 g Buchweizen
2 TL Vollmeersalz
2-3 EL Obstessig
25 g Hefe
½ l warmes Wasser
Je eine ¾ Tasse Leinsamen, Sesam, Sonnenblumenkerne (die Saaten nicht mahlen)
Zubereitung: Dinkel und Buchweizen fein mahlen. Hefe in etwas warmem Wasser auflösen. Alle Zutaten in einer Rührschüssel mit dem Elektrorührer verrühren. Die Masse in eine gefettete Kastenform geben. Nicht mehr gehen lassen.

Backzeit: Im vorgeheizten Ofen ca. 1 Stunde bei 220°C backen.

Quelle: aus dem Buch „Streicheleinheiten“ von Ilse Gutjahr/Erika Richter

Haselnuss Tröpfchen

Zutaten:
2 Eier, getrennt
200 g Honig
1 MS Vanille
275 g Haselnüsse
Zubereitung: Unter den steifen Eischnee Honig, Eigelb und Vanille rühren, dann fein gemahlene Haselnüsse unterheben. Teig 1–2 Stunden ruhen lassen. Mit angefeuchteten Händen Kugeln formen (jeweils ca. 1 TL Teig) und etwas flachdrücken. Auf Oblaten legen und in die Mitte eine ganze Haselnuss setzen. Bei 175° C, 2. Schiene von unten, 25–30 Minuten backen.

Die Menge ergibt ca. 35 Plätzchen (1 Backblech)

Quelle: Rezept aus „Weihnachtsgebäck“ von Helma Danner

Friesen Power: Ostfriesisches Schwarzbrot

Zutaten:
ERGIBT 2 BROTE A CA. 1100g
ZUTATEN FÜR DEN VORTEIG:
150 g Roggen fein mahlen
100 g Weizen fein mahlen
150 g Roggen schroten
100 g Weizen schroten
500 ml lauwarmes Wasser
125 g Sauerteig
ZUTATEN FÜR DEN HAUPTTEIG:
150 g Weizen fein mahlen
100 g Roggen fein mahlen
150 g Weizen schroten
100 g Roggen schroten
400-500 ml lauwarmes Wasser
50 g Kürbiskerne
50 g Sonnenblumenkerne
1 ½ EL Honig
1 ¼ EL Vollmeersalz
Zubereitung: Vorteig am Abend: Alle Zutaten in einer Schüssel verrühren, mit einer Folie gut verschließen und etwa 12 Stunden an einem warmen Ort stehen lassen. Zubereitung Hauptteig: Alle Zutaten des Hauptteigs mit dem gegangenen Vorteig gut verrühren. Teig in gefettete Formen füllen. Mit nassen Händen glatt streichen. Formen mit Folie gut verschließen. 2-3 Stunden gehen lassen. Backzeit: In einem auf 200-220 °C vorgeheizten Ofen ca. 1 ¼ – 1 ½ Std. backen. Aus der Form stürzen. Auf Gitter auskühlen lassen.

Quelle: Brot Backen von Ilse Gutjahr/Erika Richter, emu-Verlag

Nougat Traum

Zutaten:
150 g Butter
100 g Haselnussmus
100 g Honig
2 EL Kakao
Zubereitung: Butter schaumig schlagen und mit den übrigen Zutaten verrühren.Tipp: Doppelte Menge zubereiten. Eine Hälfte mit 1–2 TL Honig nachsüßen. Mit Spritzbeutel in Pralinentütchen setzen. Gefrieren lassen. Und als Eiskonfekt servieren.Quelle: „Streicheleinheiten“ von Ilse-Gutjahr-Jung, emu-Verlag

Erdbeermarmelade zuckerfrei

Zutaten:
250 g Erdbeeren, frisch oder tiefgefroren
40 g Vollkornreis sehr fein gemahlen
3 EL Honig
1 TL Zitronensaft
1 MS Vanille
Zubereitung: Erdbeeren pürieren. Saft auffangen und mit etwa einem Drittel des Erdbeerpürees aufkochen. Reismehl mit Schneebesen in die kochende Flüssigkeit rühren und etwa 15 Minuten ausquellen lassen. Die rohen Erdbeeren hinzufügen, mit Honig und Zitronensaft abschmecken. Statt Erdbeeren können natürlich auch andere Beeren verwendet werden.Quelle: „Streicheleinheiten“ von Ilse Gutjahr/Erika Richter, emu-Verlag

Zartes Dilltöpfchen

 

Zutaten:
200 g Butter
4 EL Schnittlauch
2 Bund Dill
2 MS Paprikapulver
4 MS Picata
1 TL Kräutersalz
Zubereitung: Butter schaumig schlagen. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden, Dill fein schneiden und mit Paprikapulver, Picata und Kräutersalz in die Butter rühren. Nochmals kräftig abschmecken.Quelle: „Streicheleinheiten“ von Ilse Gutjahr, emu-Verlag

Lauchbutter

125 g Butter
100 g Lauch
Gewürze nach Geschmack:
Picata
Muskat
Vollmeersalz
Zubereitung: Butter schaumig schlagen. Lauch sehr fein schneiden. Lauch nicht mit dem Schlagmesser / Mixer zerkleinern, weil er sonst bitter schmeckt. Alle Zutaten vermischen und würzen.Quelle: aus dem Buch „Streicheleinheiten“ von Ilse Gutjahr/Erika Richter

Ilse´s Linsen Pflanzerl

200 g Linsen (am Vorabend einweichen)
100 g Zwiebeln
100 g Lauch
100 g Mohrrüben
100 g Pilze
2 EL Vollkornmehl
Öl zum Braten
Gewürze:
Salz
Pfeffer
Schnittlauch
Zubereitung: Zwiebeln, Lauch, Mohrrüben, Pilze und Kräuter fein schneiden. Mit den eingeweichten Linsen, Salz und Pfeffer gut pürieren. Vollkornmehl unterrühren. Flache Bratlinge formen, in Vollkornmehl wenden, in Öl braten. Schmeckt nicht nur hervorragend als Brotbelag – probieren Sie dazu mal Senf! –, sondern auch als Beilage zu Nudelgerichten oder Reis. Variation: Man kann unter das Paniermehl einige gemahlene Nüsse und etwas Salz und Pfeffer geben. Tipp: Wenn das Einweichen der Linsen vergessen wurde, trockene Linsen in Getreidemühle mit Stahlmahlwerk mehlfein mahlen. Zwiebeln, Lauch, Mohrrüben, Pilze und Kräuter durch Fleischwolf drehen. Den Teig unter Zugabe von etwas Sauerrahm oder evtl. einem Ei herstellen. Bratlinge formen und in Öl braten. Geben Sie den Frikadellen in der Pfanne genügend Zeit zum Bräunen. Werden sie zu früh mit dem Pfannenmesser bewegt, können sie auseinanderfallen.

Quelle: „Streicheleinheiten“ von Ilse Gutjahr, emu-Verlag

Zitonella – Samt – Kuchen

Rührteig:
200 g Butter
Schale von 1 unbehandelten Zitone
150 g Honig
4 Eier, getrennt aufschlagen
300 g frisch gemahlenes Weizenvollkornmehl
1 TL Backpulver
1/8 l Wasser/ Sahne Mischung je hälftig
Guss:
Saft von 1 großen Zitrone, unbehandelt (= 6 EL)
50 g Akazienhonig
Zubereitung: Butter cremig rühren, abgeriebene Zitronenschalen dazugeben. Nach und nach Honig, Eigelb und das frisch gemahlene Weizenvollkornmehl, mit Backpulver gemischt, abwechselnd mit Sahne / Wassergemisch darunterrühren. Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben. Teig in eine mit gefettetem Pergamentpapier ausgelegte Springform füllen und auf der 2. Schiene von unten bei 165° ca. 50 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Mit Holzstäbchen prüfen! Kuchen mit Hilfe des Pergamentpapiers aus der Form heben und auf ein Kuchengitter stellen. Zitronensaft mit Honig verrühren, den Kuchen mit einem Holzstäbchen überall einstechen. Dann mit einem Pinsel auf den heißen Kuchen streichen und einziehen lassen. Papier erst am folgenden Tag, vor dem Anschneiden, entfernen. Dieser Kuchen hält sich gut 10–14 Tage frisch.Quelle: „Vollkornkuchen“ von Helma Danner