Haselnuss Tröpfchen

Zutaten:
2 Eier, getrennt
200 g Honig
1 MS Vanille
275 g Haselnüsse
Zubereitung: Unter den steifen Eischnee Honig, Eigelb und Vanille rühren, dann fein gemahlene Haselnüsse unterheben. Teig 1–2 Stunden ruhen lassen. Mit angefeuchteten Händen Kugeln formen (jeweils ca. 1 TL Teig) und etwas flachdrücken. Auf Oblaten legen und in die Mitte eine ganze Haselnuss setzen. Bei 175° C, 2. Schiene von unten, 25–30 Minuten backen.

Die Menge ergibt ca. 35 Plätzchen (1 Backblech)

Quelle: Rezept aus „Weihnachtsgebäck“ von Helma Danner

Friesen Power: Ostfriesisches Schwarzbrot

Zutaten:
ERGIBT 2 BROTE A CA. 1100g
ZUTATEN FÜR DEN VORTEIG:
150 g Roggen fein mahlen
100 g Weizen fein mahlen
150 g Roggen schroten
100 g Weizen schroten
500 ml lauwarmes Wasser
125 g Sauerteig
ZUTATEN FÜR DEN HAUPTTEIG:
150 g Weizen fein mahlen
100 g Roggen fein mahlen
150 g Weizen schroten
100 g Roggen schroten
400-500 ml lauwarmes Wasser
50 g Kürbiskerne
50 g Sonnenblumenkerne
1 ½ EL Honig
1 ¼ EL Vollmeersalz
Zubereitung: Vorteig am Abend: Alle Zutaten in einer Schüssel verrühren, mit einer Folie gut verschließen und etwa 12 Stunden an einem warmen Ort stehen lassen. Zubereitung Hauptteig: Alle Zutaten des Hauptteigs mit dem gegangenen Vorteig gut verrühren. Teig in gefettete Formen füllen. Mit nassen Händen glatt streichen. Formen mit Folie gut verschließen. 2-3 Stunden gehen lassen. Backzeit: In einem auf 200-220 °C vorgeheizten Ofen ca. 1 ¼ – 1 ½ Std. backen. Aus der Form stürzen. Auf Gitter auskühlen lassen.

Quelle: Brot Backen von Ilse Gutjahr/Erika Richter, emu-Verlag

Nougat Traum

Zutaten:
150 g Butter
100 g Haselnussmus
100 g Honig
2 EL Kakao
Zubereitung: Butter schaumig schlagen und mit den übrigen Zutaten verrühren.Tipp: Doppelte Menge zubereiten. Eine Hälfte mit 1–2 TL Honig nachsüßen. Mit Spritzbeutel in Pralinentütchen setzen. Gefrieren lassen. Und als Eiskonfekt servieren.Quelle: „Streicheleinheiten“ von Ilse-Gutjahr-Jung, emu-Verlag

Erdbeermarmelade zuckerfrei

Zutaten:
250 g Erdbeeren, frisch oder tiefgefroren
40 g Vollkornreis sehr fein gemahlen
3 EL Honig
1 TL Zitronensaft
1 MS Vanille
Zubereitung: Erdbeeren pürieren. Saft auffangen und mit etwa einem Drittel des Erdbeerpürees aufkochen. Reismehl mit Schneebesen in die kochende Flüssigkeit rühren und etwa 15 Minuten ausquellen lassen. Die rohen Erdbeeren hinzufügen, mit Honig und Zitronensaft abschmecken. Statt Erdbeeren können natürlich auch andere Beeren verwendet werden.Quelle: „Streicheleinheiten“ von Ilse Gutjahr/Erika Richter, emu-Verlag

Zartes Dilltöpfchen

 

Zutaten:
200 g Butter
4 EL Schnittlauch
2 Bund Dill
2 MS Paprikapulver
4 MS Picata
1 TL Kräutersalz
Zubereitung: Butter schaumig schlagen. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden, Dill fein schneiden und mit Paprikapulver, Picata und Kräutersalz in die Butter rühren. Nochmals kräftig abschmecken.Quelle: „Streicheleinheiten“ von Ilse Gutjahr, emu-Verlag

Lauchbutter

125 g Butter
100 g Lauch
Gewürze nach Geschmack:
Picata
Muskat
Vollmeersalz
Zubereitung: Butter schaumig schlagen. Lauch sehr fein schneiden. Lauch nicht mit dem Schlagmesser / Mixer zerkleinern, weil er sonst bitter schmeckt. Alle Zutaten vermischen und würzen.Quelle: aus dem Buch „Streicheleinheiten“ von Ilse Gutjahr/Erika Richter

Ilse´s Linsen Pflanzerl

200 g Linsen (am Vorabend einweichen)
100 g Zwiebeln
100 g Lauch
100 g Mohrrüben
100 g Pilze
2 EL Vollkornmehl
Öl zum Braten
Gewürze:
Salz
Pfeffer
Schnittlauch
Zubereitung: Zwiebeln, Lauch, Mohrrüben, Pilze und Kräuter fein schneiden. Mit den eingeweichten Linsen, Salz und Pfeffer gut pürieren. Vollkornmehl unterrühren. Flache Bratlinge formen, in Vollkornmehl wenden, in Öl braten. Schmeckt nicht nur hervorragend als Brotbelag – probieren Sie dazu mal Senf! –, sondern auch als Beilage zu Nudelgerichten oder Reis. Variation: Man kann unter das Paniermehl einige gemahlene Nüsse und etwas Salz und Pfeffer geben. Tipp: Wenn das Einweichen der Linsen vergessen wurde, trockene Linsen in Getreidemühle mit Stahlmahlwerk mehlfein mahlen. Zwiebeln, Lauch, Mohrrüben, Pilze und Kräuter durch Fleischwolf drehen. Den Teig unter Zugabe von etwas Sauerrahm oder evtl. einem Ei herstellen. Bratlinge formen und in Öl braten. Geben Sie den Frikadellen in der Pfanne genügend Zeit zum Bräunen. Werden sie zu früh mit dem Pfannenmesser bewegt, können sie auseinanderfallen.

Quelle: „Streicheleinheiten“ von Ilse Gutjahr, emu-Verlag

Zitonella – Samt – Kuchen

Rührteig:
200 g Butter
Schale von 1 unbehandelten Zitone
150 g Honig
4 Eier, getrennt aufschlagen
300 g frisch gemahlenes Weizenvollkornmehl
1 TL Backpulver
1/8 l Wasser/ Sahne Mischung je hälftig
Guss:
Saft von 1 großen Zitrone, unbehandelt (= 6 EL)
50 g Akazienhonig
Zubereitung: Butter cremig rühren, abgeriebene Zitronenschalen dazugeben. Nach und nach Honig, Eigelb und das frisch gemahlene Weizenvollkornmehl, mit Backpulver gemischt, abwechselnd mit Sahne / Wassergemisch darunterrühren. Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben. Teig in eine mit gefettetem Pergamentpapier ausgelegte Springform füllen und auf der 2. Schiene von unten bei 165° ca. 50 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Mit Holzstäbchen prüfen! Kuchen mit Hilfe des Pergamentpapiers aus der Form heben und auf ein Kuchengitter stellen. Zitronensaft mit Honig verrühren, den Kuchen mit einem Holzstäbchen überall einstechen. Dann mit einem Pinsel auf den heißen Kuchen streichen und einziehen lassen. Papier erst am folgenden Tag, vor dem Anschneiden, entfernen. Dieser Kuchen hält sich gut 10–14 Tage frisch.Quelle: „Vollkornkuchen“ von Helma Danner

Käseherzen – Waffelvergnügen

100 g Butter
2 Eier
1/4 TL Salz
100 g Weizenvollkornmehl
1/4 TL Weinstein-Backpulver
5-6 EL warmes Wasser
2 EL Schweizer Käse
Zubereitung: Aus den Zutaten in der angegebenen Reihenfolge einen Rührteig bereiten, zum Schluss den geriebenen Käse zufügen; Teig abschmecken, evtl. nachsalzen. Paprikapulver und Kümmelpulver können zugegeben werden. Teig ca. 20 Minuten quellen lassen. Danach erst mit dem Waffelbacken beginnen. Die Waffeln passen zu Gemüsefrischkost genauso wie zu Gemüsesuppen, warm oder kalt serviert. Je dünner Sie sie backen, um so knuspriger werden sie mit Vollkornmehl.

Quelle: Ilse Gutjahr „Die vitalstoffreiche Vollwertkost nach Dr. M. O. Bruker“

Knäckekunst

 

Zutaten:
300 g Weizenvollkornmehl, frisch gemahlen
1 TL Vollmeersalz
ca. 1/4 l Wasser
40 g Butter
100 g Sesam oder Mohn
10 g Butter zum Einfetten des Backblechs
Zubereitung: Mehl mit Salz und kaltem Wasser verkneten. Zerlassene Butter dazugeben, durchkneten. 15 Minuten Teigruhe. Backblech leicht einfetten. Die Hälfte Sesam oder Mohn in den Teig kneten und diesen mit dem Nudelholz oder kleinem Teigroller auf dem Blech glatt und gleichmäßig dick auswalzen. Restliche Sesam- bzw. Mohnmenge aufstreuen und mit dem Roller leicht festdrücken. Den Teig mit dem Messer oder Teigrädchen in die gewünschte Knäckebrotgröße einteilen. In den Vorgeheizten Ofen schieben. Backzeit: 220 Grad, 15-20 Minuten Mit dem Pfannenwender vom Blech nehmen, auf Gitter auskühlen lassen. Die Stücke am Backblechrand können, je nach Hitzeeinwirkung, schneller bräunen. Gebräunte Knäckebrote abnehmen, und die hellen Teile nochmals in den Backofen schieben, bis auch sie die gewünschte Farbe erreicht haben. Variation: Es muss kein maßgeschneidertes Knäckebrot gebacken werden. Rollen Sie kleine Teigstücke von der Größe einer Pflaume in alle Richtungen auf dem Blech möglichst dünn aus. Es entstehen bizarre Formen, die Sie als Sesamfladen servieren können.

Quelle: Streicheleinheiten von Ilse Gutjahr / Erika Richter

Nuggets for Kids

1 kg Kartoffeln
100 g Hafer
2 TL Kräutersalz
2 TL Kümmel, gemahlen
2 EL Sauerrahm
6 EL Vollkornsemmelbrösel
Butter zum Ausbacken
Zubereitung: Kartoffeln mit der Schale garen. Anschließend pellen, durch die Kartoffelpresse drücken und auskühlen lassen. Frisch gemahlener Hafer, Salz, Kümmel und Sauerrahm dazugeben und durchkneten. Runde oder längliche Kroketten formen; in den Semmelbröseln wälzen, bei mäßiger Hitze in Butter hellbraun backen. Ergibt, je nach Größe, 10–16 Stück. Kartoffelkroketten schmecken als Beilage zu Hülsenfrüchten, Gemüse oder zu Frischsalaten.

Quelle: „Iss, mein Kind“ von Ilse Gutjahr, emu-Verlag

Ilse´s Kräuterbutter

 

Zutaten:
125 g Butter zeitig aus dem Kühlschrank nehmen, so dass sie weich ist.
1/2 TL Kräutersalz
reichlich fein geschnittene Kräuter
Schnittlauch, Petersilie, Kerbel, Sauerampfer, Thymian, Basilikum, Maggikraut oder/und andere
Zubereitung: Butter schaumig schlagen. Alle Zutaten vermengen.

Quelle: „Streicheleinheiten“ von Ilse Gutjahr, emu-Verlag

Erdäpfel Zweierlei

 

Zutaten:
für ca. 4 Personen:
750 g Erdäpfel / Kartoffeln
750 g Zucchini
100 g Zwiebeln
300 g Schmand
150 g Allgäuer Emmentaler
40 g Butter
50 g Leinsamen
1/2 TL Pfeffer
1,5 TL Kräutersalz
3 EL Majoran frisch gehackt
1 TL Muskatnuss
Zubereitung: Zwiebeln in Ringe schneiden, ungeschälte Erdäpfel / Kartoffeln in Stücke schneiden (wie Pommes frites). Butter erhitzen, Erdäpfel / Kartoffeln und Zwiebeln darin andünsten, zugedeckt ca. 8 Minuten weiterdünsten. Zucchini der Länge nach in etwa 6 cm lange Streifen schneiden (oder auch wie Pommes frites), mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Majoran vermischen und zu den Zwiebeln und den Kartoffeln geben. Schmand mit Leinsamen verrühren, kräftig mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Majoran würzen, den Käse hinzufügen und diese Masse auf die Zucchini verteilen. In zugedeckter Pfanne 15 Minuten garen.

Aus „Iss, mein Kind“ von Ilse Gutjahr, emu-Verlag

Pasta Amore

 

Zutaten:
pro Person – 100 g Vollkorn-Spaghetti (oder mehr)
Olivenöl
Für die Soße:
80 g Grünkernschrot
500 g Tomaten
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
200 g Schmand,
Basilikum, Thymian, Kräutersalz, Pfeffer, Olivenöl
Zubereitung: Spaghetti in Salzwasser bissfest garen, etwa 5 Minuten. Nudelwasser abgießen und auffangen (für Tomatensoße) Nudeln im Topf lassen und mit Olivenöl (2 EL pro Person begießen. Zubereitung der Soße: Grünkernschrot in trockenem Topf unter Rühren erhitzen, bis Mehlstaub am Topfrand hochwandert. Pürierte Tomaten dazugeben. 15 Minuten köcheln lassen. Spaghettiwasser zugeben, aber nur so viel, dass die Soße ziemlich dickflüssig bleibt. In einer Pfanne Zwiebelwürfel in Öl anbraten, etwas später fein geschnittenen Knoblauch dazugeben und leicht anbraten. Alles in die Tomatensoße rühren. 5 Minuten köcheln lassen. Mit Schmand abrunden, mit Kräutersalz, Pfeffer und Thymian pikant abschmecken. Mit zerkleinertem Basilikum bestreuen. Auf Wunsch frisch geriebenen Parmesan zugeben. Quelle: „… einfach raffiniert!“ von Ilse Gutjahr

Farmersalat

1 dünne Lauchstange
2 mittelgroße Möhren
1 ganz kleiner Knollensellerie oder ein Stück
Soße:
2 Becher Schmand
100 g Sahne
2 TL Senf
Kräutersalz, Pfeffer
2 EL Zitronensaft
2 geh. TL Honig
Zubereitung: Soßenzutaten miteinander verrühren. Lauch in feine Streifen schneiden, Möhren grob raspeln, ebenso den Sellerie. Alles unter die Soße rühren. Quelle: Rezept aus „fantastisch frisch“ von Doris Böge und Kirsten Christoff, emu-Verlag

Rote – Beete – Meerettich Streich

Rote Beete – Meerrettich Streich

150 g rote Beete
110 g über Nacht eingeweichte Sonnenblumenkerne
25g geriebener Meerrettich*

2 EL kalt gepresstes Öl nativ extra
1 EL Zitronensaft
1 EL Weinessig
1/2 TL Salz

Die Sonnenblumenkerne über Nacht in Wasser einweichen und am nächsten Tag nochmal abspülen. Die rote Beete fein reiben (Jupiter mit Kronentrommel) und den geriebenen Meerrettich dazugeben. Die Gewürze ebenfalls zugeben und alles mit einem Pürierstab gut durcharbeiten.

Im Gegensatz zum käuflichen Aufstrich ist dieser nicht erhitzt, fällt also unter Frischkost. Der darin enthaltene  Meerrettich fungiert als natürliches Konservierungsmittel und lässt den Aufrich etwas länger aufbewahren. Streich bitte im Kühlschrank lagern und bei Bedarf mit etwas Öl die Oberfläche beträufeln.

Rezept: Carmen Schumacher, Gesundheitsberaterin GGB www.vollwertberatung.de

Linzer Torte zuckerfrei

Etwas Warmes für die Seele in einer stürmischen Zeit?

Die Linzer Torte schmeckt wunderbar saftig und ist mit einer Tasse Tee oder Kaffee ein Genuss!

Die Zutaten:

250 g Butter

200 g Honig

1 Prise Salz

4 Eier

250 g frisch gemahlenes Vollkorndinkel- oder Weizenmehl ( ich bevorzuge Gelbmehlweizen oder Emmer aus biologischer Landwirtschaft)

1/2 Päckchen Backpulver

200 g gemahlene Mandeln oder Walnüsse

100 g Mandelblätter und 1  Glas zuckerfreie Marmelade zum Füllen und Glasieren

 

Und so geht´s:

Butter, Honig, Salz vermengen, Eier nach und nach zugeben. Mehl, Backpulver und Nüsse mischen und unter die Masse geben. Den Teig in eine runde Kuchenform geben und bei 160 Grad etwas 1 Stunde backen. Nach dem Backen auskühlen lassen und mit einem Bindfaden in der Mitte halbieren. Die halbe Marmelade ( Marille eignet sich gut) auf dem Kuchen verteilen, Deckel wieder aufsetzen und von außen mit einem Pinsel fein die Marmelade aufsteichen. Mandelblättchen gut darauf verteilen und kühl stellen. Der Kuchen soll gut durchziehen.

Frohe Weihnachten!

 

 

 

 

 

 

Liebe Freunde, liebe Patienten, liebe Leser,

wieder geht ein Jahr zu Ende!

 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien von Herzen ein schönes und geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ihre

 

Ulrike Hinterberger

 

Die Praxis ist bis zum 11. Januar 2013 wegen Urlaub und Fortbildung geschlossen. Für Notfälle und Terminvereinbarungen können Sie mich jedoch gerne über mein Kontaktformular erreichen oder Sie hinterlassen eine Nachricht mit Ihrem Namen und Ihrer Telefonnummer auf meinem Anrufbeantworter, damit ich Sie zurückrufen kann.

Betriebliche Gesundheitsförderung- BGF

Betriebliche Gesundheitsförderung

 

Was steckt dahinter?

In den vergangenen Jahren hat die betriebliche Gesundheitsförderung zunehmend größeres Interesse gefunden, da sie ein geeignetes Mittel ist, auf die gesundheitlichen Beanspruchungen der Beschäftigten und veränderten psychischen Belastungen zum Beispiel durch den zunehmenden Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Zeitdruck, angemessen zu reagieren. Um die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden der Beschäftigten zu fördern, werden Arbeitsmittel, Arbeitsumgebung, Arbeitszeit, Arbeitsorganisation, Sozialbeziehung, individuelle Anpassungen und unterstützendes Umfeld einbezogen. Sinnvoll ist es, darüber hinaus auch die Lebenssituation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sinne der Work-Life-Balance zu berücksichtigen.

Die betriebliche Gesundheitsförderung ist ein wesentlicher Baustein des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Sie umfasst die Bereiche des Gesundheits- und Arbeitsschutzes, des betrieblichen Eingliederungsmanagements sowie der Personal- und Organisationspolitik. Sie schließt alle im Betrieb durchgeführten Maßnahmen zur Stärkung der gesundheitlichen Ressourcen ein.

(Quelle: Bundesministerium für Gesundheit)

 

Sie möchten gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter fördern?

 

Ich biete Ihnen eine gezielte Umsetzung für Ihren Betrieb:

  • Ernährungsanalyse und – beratung
  • Spezialberatung zur Prävention und Therapie von Nahrungsmittelunverträglichkeiten im beruflichen Umfeld
  • Spezialberatung zur Therapie von Über- und Untergewicht und Essstörungen
  • Mobile manuelle Therapie
  • Entspannungskurse

Fordern Sie ein individuelles Programm für Ihren Betrieb an!

 

Weitere Informationen über mein Kontaktformular…

 

 

 

 

Glutenfreie Küche

Hilfe bei Zöliakie, Glutenintoleranz oder bei vorübergehenden Unverträglichkeiten glutenhaltiger Kost:

Sie müssen auf eine glutenfreie Ernährung umsteigen und benötigen Hilfe für die ersten Schritte der sicheren Umsetzung?

 

Hier die wichtigsten Infos in Kürze:

 

Glutenfreie Getreidesorten:

Reis ( auch Vollkornreis), Mais, Buchweizen, Hirse, Quinoa, Amaranth

Achtung: Dinkel enthält sehr viel Gluten! Auch Zwieback enthält natürlich Gluten.

Gluten befindet sich in vielen Fertiggerichten, deshalb Hände weg von vorverarbeitetem Essen! Selbst kochen und backen ist sicherer und vor allem gesünder!

Gluten ist das Klebereiweiß im Getreide, das je nach Getreideart in unterschiedlicher Höhe enthalten ist. Glutenfrei bedeutet ohne jegliche glutenhaltigen Anteile, d.h. kein Mehlstaub, keine gemeinsamen Toaster, separate Vorratshaltung in der Familie!

Achtung bei fertigen glutenfreien Mehl- und Backmischungen! Hier ist oft ein sehr hoher Anteil an Zucker und Zuckerstoffen enthalten. Der Faseranteil ist meist sehr gering und wird künstlich ergänzt. Das kann oft zu Verdauungsbeschwerden wie Verstopfung und Blähungen führen.

Verzichten Sie auf Proteinbrote/ Guten Abend- oder Schlaf-Gut Brote! Diese sind meist voll von Gluten und fördern auf Dauer eine Intoleranz! Vermeiden Sie auch Weizenkleber ( Wheaty,…) -Produkte, oft aus der asiatischen Küche. Sie bestehen fast nur aus Gluten.

Vermeiden Sie viele Milchprodukte, vor allem solche mit Cerealien. Meist wird Milch ( auch laktosefreie Produkte) und Milchprodukte schlecht vertragen.

Ich empfehle einen hohen Gemüse- und Obstanteil ( 3/4 Gemüse 1/4 Obstanteil), ergänzt mit vollwertigem, glutenfreiem Getreideanteil und eine Umstellung auf zuckerfreie Ernährung. Zuckerfreie Ernährung bedeutet nicht Verzicht auf Süßes, sondern ein Austausch der schell verfügbaren Zuckerarten.

Neben der Ernährungsumstellung sollte der Magen-Darmtrakt parallel aufgebaut werden, die Flora saniert und ein optimales Säure- Basen-Gleichgewicht hergestellt werden.

Wo erhalten Sie vollwertige und glutenfreie Produkte?

Meist in Bioläden, Reformhäusern und in ausgewählten Supermärkten.

In Marburg: Hofgut Fleckenbühl, Denns Biomarkt, Reformhaus Wiesner, Tegut, Onkel Emma und darüberhinaus im Hofgut Friedelhausen und weiteren gut sortierten Bioläden.

Sie haben noch Fragen? Ich unterstütze Sie gerne! Sprechen Sie mich an!

Zauberhafte Schneebälle

Man benötigt:

100g Butter, weich und schaumig geschlagen

160g Honig

5 TL Kakao

400g Hafer, grob geschrotet oder in einer alten Kaffeemühle zerkleinert

1-4 EL Sahne

Alle Zutaten gut vermengen und aus dem Teig kleine Portionen mit dem Löffel abstechen. Mit nassen Händen zu Kugeln formen und in eine Schüssel mit Kokosflocken geben. In den Kokosflocken wälzen und in ein Glas in den Kühlschrank geben. Die Scheebälle sollten ein bis zwei Tage durchziehen. Man kann statt der Sahne natürlich auch Rum verwenden ( aber bitte nicht für Kinder!)…

 

 

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Kinder sanft und natürlich heilen

Wie Sie Infekte, Kinderkrankheiten und Beschwerden natürlich, sanft und wirksam behandeln

 

Kinder werden im Laufe ihrer Entwicklung häufig krank. Das Immunsystem des kleinen Körpers muss trainiert und gestärkt werden. In akuten Krankheitsverläufen ist es gut, dass schulmedizinische und naturheilkundliche Therapien inneinandergreifen.

Wenn Ihr Kind häufig krank ist, sollten Sie die Selbstheilungskräfte Ihres Kindes stärken, das Immunsystem aktiv unterstützen und weiteren Erkrankungen durch geeignete natürliche Therapiemöglichkeiten vorbeugen. Doch was bedeutet das genau?


Körper, Seele und Geist sieht die ganzheitliche Medizin als Einheit an. Die Natur bietet für Ihr Kind die sanftesten Hilfen zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Die Naturheilkunde ist eine „Erfahrungsheilkunde“ und wendet Heilmethoden an, die sich über Jahrhunderte bewährt haben. Zu den Heilmitteln aus der Natur gehören pflanzliche Substanzen, Homöopathika, vollwertige Ernährung, Wasseranwendungen, Ruhe und Wärme, manuelle Therapien und Massagen.

 

So helfen Sie Ihrem Kind

  • … mit natürlichen Heilmitteln (Heilpflanzen-Tees, Wasseranwendungen, Umschlägen, Wickeln und anderen naturgemäßen Methoden)
  • … mit Homöopathika (Globuli, Tropfen, Tabletten, Pulver)
  • … mit richtiger Ernährung (Vollwert-Nahrung, rohes Obst und Gemüse, ntürliche Süßung, Getränke)
  • … mit Harmonie und Ruhe (Fantasiereisen für Kinder, Baby-Massage, Akupressur, Kinesiologie, Osteopathie)
  • … bei akuten Erkrankungen und durch sinnvolle Vorbeugungsmaßnahmen

 

Welche Rolle spielt dabei Ihr Heilpraktiker?

Er berät Sie gezielt, nimmt sich Zeit und zeigt Ihnen genau auf, welche Mittel für Ihr Kind die Geeigneten sind. Dabei hat er ein großes Repertoir an natürlichen Heilmitteln, die auch in Ergänzung an die Schulmedizin eingesetzt werden können. Hier spielt die Ernährung als wichtiger Baustein für eine gute und schnelle Genesung eine große Rolle. Hierzu erhalten Sie alle notwendigen, klaren Informationen, die die Umsetzung zuhause erleichtern.

Möchten Sie mehr wissen? Ich berate Sie und Ihr Kind gerne!

Sie könne mich über das Kontaktformular anschreiben oder mich in der Praxis anrufen.

Herzlichst!

Ulrike Hinterberger

 

Neue Fortbildung Regulationstherapie

Sie möchten eine fundierte Weiterbildung in Regulationstherapie erhalten, die nicht nur Theorie abhandelt, sondern auch die einzelnen naturheilkundlichen Präparate, Schemata und Dosierungen bespricht? Sie möchten gerne das Wissen direkt in die Praxis umsetzen? Dann sind Sie genau richtig!

Eine Fortbildung, die folgende Schwerpunkte beinhaltet:

*eine Entgiftungs- und Ausleitungstherapie

* eine Regulation des Säure-Base-Haushalts

* eine Darmsanierung

 

Für mehr Information zum Veranstaltungsort, Kosten und Zeiten sprechen Sie mich gerne an!

 

 Jetzt neue Termine für 2013!

17.-18. Januar 2013

 23.-24. Mai 2013

 26.-27.September 2013

Fortbildungsabend Natürliche Schmerztherapie

Sie möchten gerne mehr über natürliche Alternativen zur Schmerztherapie erfahren?

 

Kommen Sie doch ganz unverbindlich zum Vortragsabend nach Gießen in die Paracelsus Schule.

Sie finden die Paracelsus Schule in der Bahnhofstraße, hinter dem Haus stehen viele Parkplätze zur Verfügung.

 

Am Dienstag, 17.September 2013 ab 19h.

 

Ich freue mich auf Sie!

Himmlischer Schokoladenkuchen zuckerfrei

Rezept für eine runde Kuchenform :

2 Eier

160g Honig

1 MS Bourbon Vanille

200ml Öl

600ml Buttermilch

400g Dinkelvollkornmehl

120g Kakaopulver

2 MS Speisenatron

1 Päckchen Weinsteinbackpulver

Zubereitung:

Eier, Honig, Vanille verrühren und aufschlagen. Das Öl und die Buttermilch mit der Eimasse verrühren. Mehl, Kakao, Natron und Backpulver mischen und unter die Masse heben. Die Masse in eine gebutterte Springform geben und bei ca. 180 Grad 45 Minuten bei Umluft backen.

Kuchen erkalten lassen und mit geschlagener Sahne servieren.

Variante Schokoladenkuchen im Glas- die vollwertige Variante für alle Muffinliebhaber!

Tipp: Der Teig kann auch in halbhohe Weckgläser zur Hälfte gegeben werden und ohne Deckel bei niedrigerer Temperatur für ca. 30 Minuten gebacken werden. Nach der Backzeit Deckel mit Gummiverschluss auflegen und kurz in den Ofen zurückschieben, bis die Deckel die Gläser fest verschlossen haben. Glaskuchen halten sich sehr lange und können so bei Bedarf jederzeit geöffnet werden oder auch auf eine Feier mitgebracht werden. Am besten lauwarm servieren mit geschlagener Sahne.

http://1.bp.blogspot.com/_laP-HRN5qNg/TQsqErdpsWI/AAAAAAAAAnw/c-5QJbGNg84/s1600/DSC04165.JPG

Gutscheine für Weihnachten

 

Bald heißt es wieder Geschenke auspacken, Silvester feiern und in ein neues Jahr hineinrutschen…

 

Suchen Sie auch noch nach einem passenden Geschenk? Sie möchten gerne in etwas Sinnvolles, Gutes und Gesundes investieren?

Gerne können Sie für sich oder Ihre Liebsten einen Gutschein erstellen lassen für z.B.

eine Fußreflexzonentherapie, eine Massage, Ernährungsberatung, eine homöopathische Beratung oder eine chiropraktische Sitzung.

 

Sprechen Sie mich für ein individuelles Geschenk gerne an!

 

 

Fit und Gesund durch den Herbst

Sie möchten gerne etwas für Ihr Immunsystem tun, um ohne Erkältung und Grippe durch den Herbst und Winter zu kommen?

Ich unterstütze Sie gerne in Fragen zur ganzheitlichen Ernährungstherapie, zu Rohkost Kuren oder zu pflanzlichen- und homöopathischen Möglichkeiten, Ihr Immunsystem so fit wie möglich zu halten.

Lassen Sie sich beraten, welcher Weg für Sie der Beste ist.

 

Urlaub vom 22.10.2012 bis 26.10.2012

Liebe Patienten!

Der goldene Herbst ist da! Jetzt heißt es wieder Energie tanken für die kalte Winterzeit!

Ich mache Urlaub und freue mich schon, wenn ich Sie bald wieder sehe!

Für neue Termine senden Sie mir einfach eine kurze Nachricht über das Kontaktformular mit Ihrem Namen und einer Telefonnummer, unter der ich Sie zurückrufen kann.

Herzliche Grüße!

Ulrike Hinterberger

Naturheilkundliche Therapie bei Fersensporn

Was versteht man unter einem Fersensporn?

Ein Fersensporn, auch Kalkaneussporn genannt, ist ein dornartiger Knochenauswuchs, der an zwei verschiedenen Stellen des Fußes auftreten kann. Man unterscheidet zwischen

1. dem oberen Fersensporn am Ansatz der Achillessehne (Haglund-Exostose):

Die Haglund-Exostose ist eine meist angeborene Knochenerhebung des seitlichen Rands des Fersenbeins (Kalkaneus) im Ansatzgebiet der Achillessehne und führt nicht zwingend zu Beschwerden. Diese Art des Fersensporn geht häufig einher mit einem entzündeten Schleimbeutel und einer Entzündung der Achillessehne.

2. dem hinteren Fersensporn unterhalb der Ferse (plantarer Fersensporn):

Der plantare Fersensporn tritt an der Unterseite des Fersenbeins auf und zeigt in Richtung Zehen. Er kommt bei ca. 10% der Bevölkerung vor und kann zu einer sehr schmerzhaften Entzündung führen, die das Gehen stark einschränkt und in manchen Fällen sogar fast unmöglich macht. Von der Entzündung betroffen ist ein bindegewebsartiger Sehnenstrang, welcher sich breitflächig an der Fußsohle von der Ferse bis zu den Zehen zieht. Dieser Sehnenstrang wird in der Fachsprache auch Plantarfaszie genannt und hält u. a. das Längsgewölbe des Fußes aufrecht.

 

Therapie beim Fersensporn

Neben der Operation, der Behandlung mit Stoßwellen oder einer Spritzentherapie hat der Patient auch die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden.

Massagen, Dehnungen und Wärme/ Kälteanwendungen können Linderung bringen. Dabei können Igelbälle oder Tennisbälle, die mit sanftem Druck entlang des Fußgewölbes gerollt werden zum Einsatz kommen.

Entlastung des Fußes kann durch wechselndes Schuwerk erreicht werden. Hierbei gibt es auch Möglichkeiten, Einlagen anfertigen zu lassen, die die Schmerzen reduzieren können.

Neben diesen manuellen Behandlungsmöglichkeiten kann parallel dazu ein bewährtes Mittel aus der homöopathischen Hausapotheke eingenommen werden: Hekla lava D4 3 Mal täglich.

 

Hier einige Besipiele für selbst durchführbare Dehnübungen:

Dem Fersenschmerz kann vorgebeugt werden, indem man seine Wadenmuskulatur täglich dehnt und jede bedeutende Steigerung der Fußbeanspruchung durch dosiertes Training vorbereitet.

Dehnungsübungen für Wadenmuskulatur und Plantaraponeurose:

Die drei aufgeführten Dehnungsübungen wurden von der amerikanischen orthopädischen Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenke zur nichtoperativen Behandlung von Fersenschmerzen empfohlen. Bitte beachten Sie, dass Ihre Wadenmuskulatur bzw. Ihre Plantaraponeurose sich während Jahren verkürzt hat und dass die Dehnungsübungen dementsprechend auch über Monate regelmäßig durchgeführt werden müssen, wenn man sich davon einen Erfolg versprechen möchte. Jede dieser drei Übungen muss mindestens 3 Mal, noch besser 6 Mal täglich durchgeführt werden.

Übung 1:

Lehnen Sie sich vorwärts an eine Wand, das Knie auf der Seite der Fersenschmerzen gestreckt und etwas von der Wand entfernt, das andere Knie gebeugt. Beim Nach-vorne-lehnen sollten Sie spüren, wie Ihr Fußgewölbe und vor allem Ihre Wadenmuskulatur gedehnt werden. Versuchen Sie Ihre Ferse auf dem Boden zu lassen, auch wenn diese sich tendenziell vom Boden abzuheben versucht. Dehnen Sie Ihre Wadenmuskulatur und Plantaraponeurose indem Sie diese Stellung jeweils für 10 Sekunden halten. Danach richten Sie sich auf, entspannen Ihre Muskulatur und dehnen diese anschließend wieder. Wiederholen Sie diese Übung 20 Mal. Sollten beide Fersen schmerzen, müssen Sie die Übung für beide Seiten durchführen.

Übung 2:

Stützen Sie sich mit Ihren Händen an einem Tisch oder einer Stuhllehne auf. Beugen Sie langsam Ihre beiden Knie und gehen Sie langsam in die Hocke, ohne Ihre Fersen vom Boden abzuheben. Sie werden spüren, wie sich Ihr Fußgewölbe und vor allem Ihre Wadenmuskulatur langsam immer mehr dehnt. Kurz bevor Ihre Fersen vom Boden abheben, halten Sie diese Position für 10 Sekunden. Richten Sie sich dann wieder auf. Wiederholung 20 Mal.

Übung 3:

Stellen Sie Ihre Fußballen auf eine Treppenstufe. Gehen Sie langsam mit der Ferse nach unten ins Leere bis Sie spüren, dass sich die Wadenmuskulatur richtig dehnt. Halten Sie diese Stellung für 10 Sekunden und heben Sie dann die Ferse wieder. Wiederholen Sie diese Übung 20 Mal.

Quelle: suzan-mohr.de

Fortbildung am 05.10.2012

Liebe Patienten,

am Freitag. den 05.10. 2012 beginnt wieder ein weiterer Zyklus der Ganzheitlichen Ernährungs- und Gesundheitsberater Ausbildung in Gießen in der Paracelsus Schule.

An diesem Tag wird die Praxis in Marburg geschlossen bleiben. Terminanfragen können Sie gerne an mich per Mail oder Telefon richten.

 

Als Dozentin freue ich mich auf alle neuen Teilnehmer!

 

Ihre Ulrike Hinterberger

Mail Antwort aus der Praxis

Liebe Patienten,

in letzter Zeit häufen sich die Terminanfragen per Mail. Antworten aus der Praxis erfolgen so schnell wie möglich. Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Postfach auch freie Kapatitäten hat. Sonst kann Sie meine Mail nicht erreichen.

Wenn Sie eine ausstehende Mail- Terminanfrage haben, kontaktieren Sie mich bitte oder senden Sie mir ihre Kontaktdaten mit einer telefonischen Erreichbarkeit zu!

 

Vielen Dank!

Ernährungsberater – Ausbildung Start jetzt im Oktober 2012!

Du bist, was du isst!

Die Ernährungsberatung ist ein wesentlicher Bestandteil jeder ganzheitlichen Therapie und findet in allen Bereichen im Gesundheitswesen einen hohen Stellenwert.

In der kompakten Ausbildung zum Ganzheitlichen Ernährungsberater erlernen Sie klare, zielgerichtete Beratung und Therapie. Sie sind kompetenter Ansprechpartner rund um das Thema Gesundheit und Ernährung. So führen Sie Ihre Patienten sicher durch das Labyrinth der Ernährungsempfehlungen und unterstützen ihn bei der praktischen Umsetzung. Sie schlagen damit eine Brücke zwischen der schulmedizinischen Therapie und der Naturheilkunde. In der Ausbildung erlernen Sie die Grundlagen der Anatomie und Pathologie des Verdauungstrakts und die Zusammenhänge zwischen Erkrankung und Ernährung. Als Ernährungsberater gehen Sie den Ursachen auf den Grund und machen damit Heilung langfristig möglich. Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hauterkrankungen, chronisch entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates sind Ihre Schwerpunkte.  Vom Säugling bis zum alten Menschen – Der Patient steht im Mittelpunkt. Nur eine individuell auf den Patienten abgestimmte Ernährungsberatung lässt sich dauerhaft sinnvoll umsetzen. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und die Durchführung natürlicher vollwertiger Ernährung, verschiedene Getreidesorten und der modernen Verarbeitung von Lebensmitteln. In drei aufeinander abgestimmten Kursen erlernen Sie die Verbindung von Theorie und Praxis.  Die Vorbereitung der Teilnehmer auf den Kurs mit entsprechender Literatur und das gemeinsame Erarbeiten der Themen ermöglicht einen sehr hohem Wissensstand und eine effektive Arbeit. Der Kurs verspricht viel Spaß, viel Wissen und köstliche Verpflegung! Es erwarten Sie selbstgestaltete Themenbuffets von glutenfrei, laktose- oder fruktosefrei bis tiereiweißfrei. Vollwertiges Schlemmen garantiert!

Der Kurs richtet sich besonders an Heilpraktiker, Physio- und Ergotherapeuten, Fachleute der Kosmetik- und Naturkostindustrie sowie alle, denen Gesundheit und Ernährung am Herzen liegt.

Die Literaturliste erhalten Sie bei der Anmeldung über die Kursleiterin.

 

Ausbildungsinhalte:

Teil 1: Grundkurs

Anatomie und Pathologie des Verdauungstrakts

Grundlagen der Ernährungstherapie

Ursachen und Symptome

Ganzheitliche Darmsanierung

Teil 2: Aufbaukurs

Nervensystem und  Bewegungsapparat

Stoffwechselerkrankungen und deren Therapie

Therapie von Allergien, chronischen Entzündungen und Hauterkrankungen

Ausleitung und Entgiftung

Teil 3: Praxiskurs

Getreide, Lebensmittel und die richtige „Hardware“ in der vollwertigen Küche

Essen und Psyche

Frischkost, Brot backen und lecker kochen lernen

offene Termine für 2012:

Kurs 1: 20.-22.01.2012, 17.-19.02.2012, 16.-18.03.2012    -ausgebucht

Kurs 2: 18.-20.05.2012, 15.-17.06.2012, 24.-26.08.2012    -ausgebucht

Kurs 3: 05.-07.10.2012,16.-18.11.2012, 14.-16.12.2012       -noch Restplätze frei

Kurszeiten sind freitags von 10 bis 17h, samstags von 10 bis 17h und sonntags von 10 bis 16h.

Der Kurs wir in Gießen in der Paracelsus Schule stattfinden.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, melden Sie sich bei Interesse bitte schon vorab bei mir über das Kontaktformular in der Praxis an.

Fortbildung vom 23.07.2012 bis 25.07.2012

Liebe Patienten, liebe Besucher dieser Seite,

die Praxis ist von Montag, 23.07.2012 bis Mittwoch, 25.07.2012 wegen Fortbildung geschlossen.

Sie können mir gerne zur Terminvereinbarung eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter hinterlassen oder mir über mein Kontaktformular eine eMail zukommen lassen.

Vielen Dank und einen guten Start in die Woche wünscht Ihnen

 

Ulrike Hinterberger

Vollwertig backen lernen- Backeseminar mit Ute Olk

Wollten Sie schon immer lernen, wie man Sauerteig richtig ansetzt, Brötchen, Kuchen und Quiche selbst macht?

Es findet ein einmaliges Backseminar mit Ute Olk ( Vollwertbäckermeisterin) in Cölbe bei Marburg statt.

Backen mit Hefe, Sauerteig, Spontansauerteig oder Dinkelfermentsauerteig ist nicht schwer. Lernen Sie in zwei Tagen den Umgang mit frisch gemahlenem Getreide und backen Sie Ihr tägliches Brot doch einfach mal selbst!

Gemeinsam mit der Bäckermeisterin und Gesundheitsberaterin GGB Ute Olk backen, kochen und genießen wir vollwertig, vegetarisch und vitalstoffreich. Nebenbei bekommen Sie viele Informationen rund um die vitalstoffreiche Vollwertkost und den Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit.
Sie erhalten Tipps und Tricks für Einsteiger sowie raffinierte Getreiderezepte für den ganzen Tag, die allen in der Familie schmecken: Frischkorngericht, Brote, Brötchen, Pizza, Quiche, Kuchen sowie leckere Brotaufstriche.

Anmeldungen bitte an die Organisatorin Carmen Schumacher  unter www.vollwertberatung.de oder Infos direkt in der Praxis.

Termin:
Samstag, 25. und Sonntag, 26. August 2012
Sa.: 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr
So.: 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Kosten:
130,– € pro Person inklusive Lebensmittelumlage, Rezeptmappe sowie Kostproben zum Mitnehmen.
Mitglieder des Fördervereins der Lindenschule Cölbe erhalten eine Ermäßigung in Höhe von 15,– €.
Die Gebühr ist zahlbar bei Anmeldung.

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen heilen

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Behandlung

Dickdarmbeschwerden

Die schulmedizinische Therapie von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen hat zum Ziel, die Entzündungsprozesse zu verringern und damit die Beschwerden deutlich zu lindern sowie Rückfällen vorzubeugen. Bei leichtem bis mittelschwerem Verlauf werden so genannte Aminosalicylate (Mesalazin, Sulfasalazin, Olsalazin) eingesetzt. Bei unzureichendem Ansprechen oder bei schweren Krankheitsschüben kann zusätzlich ein Cortison-Präparat gegeben werden. Auch Immunsuppressiva können in besonders schweren Fällen zum Einsatz kommen.

Wurden die Krankheitssymptome erfolgreich zurückgedrängt, spricht man von einer Remission. Zur Erhaltung dieser beschwerdefreien Phase werden vorwiegend Aminosalicylate eingesetzt. Doch die Langzeitanwendung dieser synthetischen Arzneimittel birgt auch gesundheitliche Risiken. Die Liste der Gegenanzeigen, Anwendungsbeschränkungen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen ist lang und beeinträchtigt den therapeutischen Einsatz dieser Medikamente.

Auch verschiedene pflanzliche Heilmittel können zu einer Besserung der Beschwerden führen. Bei chronischen Darmentzündungen können zum Beispiel das Myrrhenharz oder das Gummiharz des indischen Weihrauchbaumes eingesetzt werden. Die Harze enthalten so genannte Triterpensäuren, die stark entzündungshemmende Effekte aufweisen. Schleimstoffhaltige Kräuter wie Eibischwurzel oder Spitzwegerich kommen ebenfalls zum Einsatz. Sie können mit ihren Schleimstoffen einen Film über die wunden Stellen im Darm bilden und damit die akuten Beschwerden lindern. Gerbstoffhaltige Kräuter wie Brombeerblätter oder Tormentill wirken stopfend und sind deshalb hilfreich gegen Durchfall. Zur Stuhlregulierung können auch Flohsamenschalen zum Einsatz kommen, da sie im Darm eine große Menge Flüssigkeit an sich binden. Auch die Rinde der Eiche wird innerlich als Tee gegen Durchfall und Darmentzündungen eingesetzt. Die Eichenrinde wirkt entzündungshemmend und adstringierend (sie zieht die äußeren Schichten der Schleimhaut zusammen), was die Abheilung beschleunigen kann.

Myrrhe, Kaffeekohle und Kamille –
Wirkung der Pflanzenkombination bei CED wissenschaftlich belegt

Eine gut verträgliche pflanzliche Alternative bei CED stellt ein Kombinationspräparat aus Myrrhe, Kaffeekohle und Kamille dar. Unzählige Fallbeispiele belegen, dass sich das Arzneimittel allein oder unterstützend bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen sowie auch zur Erhaltung der Remission bewährt hat.* Durch eine von 2008 bis 2010 durchgeführte Studie wurde die in der Praxis schon lange beobachtete Wirkung bei Colitis ulcerosa im Vergleich zu einem synthetischen Standardmedikament auch wissenschaftlich bewiesen. Im Rahmen der Studie nahmen erwachsene Colitis ulcerosa-Patienten in der schubfreien Phase über einen Zeitraum von zwölf Monaten dreimal täglich das pflanzliche Arzneimittel oder das Standardmedikament ein. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Krankheitsaktivität, die Rückfallquote und die Dauer bis zum ersten Rückfall nicht statistisch signifikant unterscheiden. Auch die Entzündungsaktivität auf Schleimhautniveau und die durch Fragebogen ermittelte krankheitsbezogene Lebensqualität weisen keine signifikanten Unterschiede auf. „Damit haben wir erste Hinweise darauf, dass das pflanzliche Arzneimittel bei Colitis ulcerosa eine wirksame phytotherapeutische Alternative zum Erhalt der Beschwerdefreiheit darstellen kann“, erklärt der Studienleiter Professor Dr. Jost Langhorst, Essen.

Myrrhe, Kaffeekohle und Kamille greifen regulierend in den Entzündungsmechanismus ein und haben aufgrund ihrer vielschichtigen Zusammensetzung eine breite Wirkungsweise. Die Kamille wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und wundheilungsfördernd. Sie löst Krämpfe und entbläht. Die Myrrhe besitzt neben ihren entzündungshemmenden auch adstringierende (zieht die äußeren Schichten der Schleimhaut zusammen), desinfizierende und die Gewebeneubildung anregende Eigenschaften sowie eine hemmende Wirkung auf Pilze. Die Kaffeekohle wirkt adstringierend, absorbierend, antibakteriell, pilzhemmend und entzündungshemmend. Durch die große Oberfläche der Kaffeekohle können schädliche Stoffe gebunden und ausgeschieden werden. Eine Therapie mit der Pflanzenkombination wird dem physiologischen Geschehen im Darm gerecht und vermeidet Dysregulationen und Schleimhautschädigungen wie sie bei manchen zu einseitig ausgerichteten Arzneimitteln vorkommen können. Darüber hinaus reguliert sie die gestörte Motorik im Magen-Darm-Trakt. Wegen seiner guten Verträglichkeit ist das Pflanzenpräparat in besonderem Maße für eine Langzeittherapie geeignet.

* Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob eine Ergänzung oder Veränderung Ihrer Medikation sinnvoll ist. Setzen Sie Ihre Medikamente keinesfalls eigenmächtig ab.

Quelle: Repha Pharma

Pflanzliche Antibiotika bei Atemwegsinfekten

In der Übergangszeit quälen uns oft lästige Atemwegsinfekte, die hartnäckig sind und einfach nicht weg gehen …

In der Naturheilkunde gibt es Möglichkeiten, Atemwegsinfekte sanft aber effektiv zu behandeln:

Medikamente mit dem Inhaltsstoff Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich

Was können Sie selbst in dieser Zeit für sich tun?

Da die Erkältung oft  durch Viren ausgelöst wird, ist sie nur schwer behandelbar. Wen es erwischt hat, der sollte viel trinken und für feuchte Luft sorgen (z.B. nasse Tücher aufhängen). Sinnvoll sind auch schleimlösende und entzündungshemmende pflanzliche Medikamente.
Die so genannten pflanzlichen Antibiotika töten nicht nur Bakterien, sondern machen auch Viren und Pilzen den Garaus. Bei Infekten der Atemwege wirken zum Beispiel Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich gut. Sie sind in konzentrierter Form rezeptfrei in Apotheken erhältlich.

Was Sie noch tun können

  • Vermeiden Sie körperliche Anstrengung. Bei Fieber ist Bettruhe zu empfehlen.
  • Heiße Vollbäder oder Gesichtsdampfbäder mit ätherischen Ölen beruhigen die Schleimhäute.
  • Dampfinhalationen mit in Wasser gelöstem Kochsalz lassen die Nasenschleimhäute abschwellen und erleichtern so das Atmen.
  • Reiben Sie Brust und Rücken mit einem Erkältungsbalsam ein. Die darin enthaltenen ätherischen Öle wirken schleim- und krampflösend.
  • Lutschbonbons regen die Produktion von Speichel an und halten so den Rachen feucht (ohne Zucker) .
  • Bei geschwollenen Nasenschleimhäuten kann ein Nasenspray helfen.
  • Ein leichtes Schmerzmittel hilft bei Fieber und Gliederschmerzen. Auch Wadenwickel wirken Fieber senkend.
  • Verzichten Sie möglichst auf das Rauchen, denn der Rauch reizt die Schleimhäute.
  • Werfen Sie benutzte Papiertaschentücher sofort weg, um die Ansteckungsgefahr zu begrenzen.
  • Stärken Sie Ihr Immunsystem

Systemische Enzymtherapie

Quelle: Mucos Pharma GmbH

Was versteht man unter “Systemische Enzymtherapie“

Der Begriff „Systemische Enzymtherapie“ beschreibt eine Therapie, bei der mittels eingenommener Enzympräparate eine Beeinflussung verschiedener Regulations- und Kommunikationssysteme des Körpers, genauer gesagt des Immunsystems, möglich ist. Ein ausbalanciertes Immunsystem ist die Voraussetzung für den Zustand, den wir uns alle wünschen: Gesundheit.Damit sich die systemische Wirkung der Enzymtherapie entfalten kann, muss sichergestellt sein, dass aktive Enzymmoleküle im Dünndarm zur Aufnahme in den Organismus zur Verfügung stehen. Die unbeschadete Passage durch das sauere Milieu des Magens hindurch muss durch eine Schutzummantelung der Tabletten gewährleistet werden.

In der Praxis hat sich in den meisten Anwendungsfällen die Gabe von Enzymkombinationen bewährt. Jedes Einzelne des in einer Systemischen Enzymtherapie verwendeten Enzyms hat eine spezielle Wirkung auf verschiedene Regulationsbereiche im Organismus. Um möglichst viele regulationsbedürftige Systeme im Körper zu beeinflussen, ist die Kombination von pflanzlichen Enzymen, z.B. Bromelain und Papain, mit solchen tierischen Ursprungs, z.B. Trypsin, Chymotrypsin und Pankreatin, sinnvoll und notwendig.


Wo wird die Systemische Enzymtherapie angewendet?

Die Anwendungsgebiete der Systemischen Enzymtherapie sind vielfältig. Enzyme unterstützen den Körper in Belastungssituationen, wie bei
  • chronischen oder akuten Entzündungen
  • Krampfaderleiden
  • Entzündungen nach Strahlenbehandlung ( Chemotherapie, Krebsnachsorge)
  • Blasenentzündungen
  • Sportverletzungen ( Bänderrissen, Tennisellenbogen, Knöchelverletzungen)
  • Stärkung des Immunsystems
  • Operationsnachsorge ( Abschwellen, bessere Wundheilung) z.B. nach Zahn/ Kiefer OPs, Schulter/ Arm OPs
  • Chronisch entzündlichen Darmerkrankungen ( M. Crohn, Cilitis ulcerosa)
  • Nasennebenhöhlen Entzündungen ( Sinusitis)
  • Rheumatischen Erkrankungen
  • Arthritis/ Arthrose

Durch die Zufuhr von Enzymen kann man dabei die körpereigenen Enzyme unterstützen. Ein großer Vorteil ist, dass Enzyme fast nebenwirkungsfrei sind. Einerseits wird so der Organismus des Patienten nicht zusätzlich belastet, andererseits ist die vorbeugende Einnahme, z.B. zur Stärkung des Immunsystems, auch über längere Zeit hinweg möglich.


Es ist im Übrigen sehr wichtig, Enzym-Dragees auf leeren Magen, also mindestens eine 1/2 bis 1 Stunde vor dem Essen, unzerkaut mit viel Wasser einzunehmen, um eine möglichst schnelle Magenpassage zu gewährleisten und unerwünschte Arzneimittelwirkungen zu vermeiden. Die Enzyme haben dann eine bessere Chance,  über die Darmwände in den Blut- und Lymphkreislauf zu gelangen.


Frische Hautpflege ohne Konservierungsstoffe

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Eine innovative Naturkosmetiklinie aus Österreich liefert ganz frisch für jeden Kunden abgepackt eine frische Naturkosmetik bis zu Ihnen nach Hause.

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Pflege mit Frischegeheimnis

Hinter dem Geheimnis Frische steckt eine einzigartige Wohltat für die Haut: Herkömmliche Industriekosmetik muss aufgrund zeitaufwendiger Vermarktungswege mit einem hohen Anteil an Chemikalien konserviert werden. Natürliche, verderbliche Rohstoffe können nicht oder nur beschränkt zum Einsatz kommen. RINGANA Frischekosmetik durchbricht diese Grenzen!


Der lange Lager- und Vermarktungsprozess im Handel erfordert eine Haltbarkeit von 30 Monaten, das verlangt einen hohen Chemieeinsatz. Man kann sich vorstellen, dass in 100 ml einer Industriekosmetik schon mal ordentlich Konservierungsmittel Platz finden müssen. Abgesehen davon, dass Haut diese Chemie nicht schätzt, nimmt sie gleichzeitig den wertvollen Ingredienzien für die Hautpflege den Platz weg.

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RINGANA Frischekosmetik geht einen richtungsweisenden anderen Weg. In kurzen Zeitabständen frisch erzeugt und direkt an den Konsumenten geschickt, ist sie reich an natürlichen Essenzen und frei von chemischen Problemstoffen und damit gleichzeitig Naturkosmetik.

Chronische Sinusitis

Als Sinusitis wird die akute oder chronische Nasennebenhöhlenentzündung bezeichnet. Sie tritt sehr häufig auf, jeder siebte Deutsche ist einmal im Jahr betroffen. Besteht eine Sinusitis mehr als drei Monate, bezeichnet man sie als chronische Sinusitis.

Chronische Sinusitis - das KrankheitsbildDie Nasennebenhöhlen sind Hohlräume im Gesichtsknochen auf beiden Seiten der Nase, und zwar die Kieferhöhlen, Stirnhöhlen, Siebbeinzellen und die Keilbeinhöhle. Die Stirnhöhlen befinden sich in der Mitte direkt über der Nase, oberhalb der Augenbrauen. Die Siebbeinhöhlen sind Hohlräume, die zwischen der Nase und dem inneren Augenwinkel liegen, und die Kieferhöhlen befinden sich direkt neben der Nase im Gesichtsknochen. Die Keilbeinhöhle, über den Siebbeinzellen gelegen, ist seltener von einer Entzündung betroffen.

Zusammen werden sie als Nasennebenhöhlen bezeichnet. Die Nase und alle Nasennebenhöhlen sind mit einer Schleimhaut ausgekleidet. Ihre Aufgabe ist es, die Atemluft anzufeuchten und zu erwärmen. Es besteht eine Verbindung von der Nase zum Mittelohr, daher kommt es bei nicht auskurierter Nebenhöhlenentzündung auch oft zur Mittelohrentzündung.

Symptome

Zu den Symptomen gehören Geruchverlust, chronischer wässriger Schnupfen, Schleimstraßen im Rachen und Druck über den Nebenhöhlen oder hinter den Augen sowie Kratzen im Hals, erschwertes Atmen, später eine trockene Nasenschleimhaut oder auch Schmerzen, die sich beim Bücken oder Vornüberbeugen verstärken.

Die Beschwerden der chronischen Sinusitis gleichen denen der akuten Form, dauern aber länger an und sind in der Regel nicht so stark ausgeprägt. Auch die Ursachen sind die gleichen, allerdings gibt es einige Faktoren, die die Entwicklung einer chronischen Sinusitis begünstigen. Dazu gehören Nasenpolypen, anatomische Besonderheiten, Störungen der Selbstreinigungsfunktion der Nase, Störungen der örtlichen Immunabwehr, allergische Entzündungen der Nasenschleimhaut sowie die Einwirkung von Umweltgiften. Treten solche Bedingungen längere Zeit auf, werden die empfindlichen Flimmerzellen zerstört. Es bilden sich immer mehr schleimproduzierende Zellen, und es wird vermehrt zähflüssiger Schleim produziert. Dieser Schleim wird wegen der zerstörten Flimmerzellen nicht mehr gut abtransportiert und ist ein idealer Nährboden für Keime, was zur häufigen Besiedlung der Nasennebenhöhlen mit Bakterien führt.

Wird bei einer akuten Sinusitis nicht fachgerecht behandelt, können sich Krankheitserreger über die Siebbeinhöhlen in den Bereich der Augenhöhlen ausbreiten und sogar bis zum Gehirn vordringen. Die möglichen Komplikationen teilen sich in drei Bereich auf:

  1. Örtliche Entzündungen von Knochen oder Weichteilen, z.B. eine Entzündung des Stirnbeins
  2. Entzündungen im Bereich der Augenhöhle
  3. Entzündungen im Bereich der Nerven und des Gehirns, z.B. Gehirnabszesse oder eine Hirnhautentzündung

Diese schwerwiegenden Komplikationen treten allerdings nur selten auf. ( Heel Biologische Heilmittel GmbH)

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es in der naturheilkundlichen Praxis?

Um den Abfluß der Sekrete zu fördern, sollte stets für eine gute Belüftung des Nasen- Rachen-Bereichs gesorgt werden.

Diese kann durch abschwellende Nasensprays, Nasenduschen und ätherische Öle verbessert werden. Nasenspray sollten allerdings nicht länger als 14 Tage angwendet werden, um eine Gewöhnung der Schleimhaut zu vermeiden. Ätherische Öle sind für Kleinstkinder nicht geeignet. Fragen Sie daher bitte genau bei Ihrem Therapeuten nach.

Auch homöopathische und phytotherapeutische Arzneimittel können dabei helfen, die Schleimhaut abzuschwellen und den Abfluss von Sekreten zu erleichtern.

Zusätzlich kann durch die Gabe von bestimmten Enzymen und Aminosäuren eine Abschwellung der Schleimhäute erreicht werden, ohne, dass ein Gewöhnungseffekt einsetzt. Bitte setzen Sie sich auch hier mit mir oder Ihrem Therapeuten in Verbindung, um abzuklären, welche therapeutische Maßnahme für Sie die richtige ist.

Brotrezept der Woche: Italienisches Fladenbrot

Zutaten:
Ergibt 2 große Fladen
500 g Weizen fein mahlen
350 ml lauwarmes Wasser
1/2 Würfel Hefe
1 TL Vollmeersalz
8 Oliven klein schneiden
1/2 rote Paprika klein schneiden
100 g Parmesan reiben (oder einen anderen
Käse)
Zubereitung: Mehl in eine Schüssel geben. In die Mitte eine Vertiefung drücken. Hefe in einem Teil der vorgegebenen Wassermenge auflösen und in der Mulde mit wenig Mehl zu einem dicklichen Brei verrühren. 15 Minuten gehen lassen. Vorteig mit restlichen Zutaten vermengen und gut durchkneten. Den Teig in eine beliebige Form bringen, zum Beispiel Fladen von etwa 15–20 cm Durchmesser formen, auch größer, kleiner oder oval. Auf ein gefettetes Backblech legen und 10 bis 15 Minuten gehen lassen. Die Oberfläche mit einer Blumenspritze mit Wasser besprühen. Backzeit: In einem auf 225° C vorgeheizten Backofen etwa 15 Minuten goldbraun backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen. Quelle: „Brot backen“ von Ilse Gutjahr/Erika Richter, emu-Verlag

Ernährungsirrtümer

Kein anderes Thema wird so kontrovers diskutiert wie gesunde Ernährung

  • Was sollen wir nun wieviel und in welcher Kombination essen?
  • Ist spätes Essen ungesund?
  • Was kann ich tun bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit?
  • Low-Carb, LOGI oder doch lieber Glyx…?

Wenn Sie endlich Klarheit wünschen, kann ich Ihnen gerne dabei helfen.

Bitte wenden Sie sich an mich über mein Kontaktformular.

Für einen kurzen Überblick über die wichtigsten Ernährungsirrtümer nun kurz ein Auschnitt aus einem Bericht des Westdeutschen Rundfunks vom 12. Januar 2012:

Das Nahrungsangebot der Natur ist riesig. Trotzdem empfehlen manche den Zusatz von Vitaminen, weil die Nährstoffe angeblich nicht reichen.

Irrtum Nummer 1: Obst und Gemüse enthalten weniger Nährstoffe als früher!

Obst und Gemüse enthalten alle Nährstoffe, die für uns wichtig sind – und zwar in wunderbarer Komposition. Die Gesellschaft für Gesundheitsberatung (GGB) in Lahnstein empfiehlt auf jeden Fall nicht gespritztes Obst, am besten aus biologischem Anbau. Das Obst und Gemüse sollte frei sein von Insektiziden, Pestiziden und sogenannten Pflanzenschutzstoffen.

Irrtum Nummer 2: Spätes Essen macht dick!

Die Uhrzeit des Essens sorgt nicht dafür, zuzunehmen oder dick zu werden. Es kommt auf die Qualität des Essens und auf die Lebendigkeit der Speisen an. Das heißt: Wenn ein Lebensmittel so naturnah wie möglich verzehrt wird, enthält es alle wichtigen Nährstoffe im richtigen Verhältnis mit allen dazugehörigen Enzymen und weiteren Vitalstoffen. Auch die späte Mahlzeit wird abgebaut zu den Endstufen des Stoffwechsels. Der Organismus schafft das, weil die Zellen keine Uhrzeit kennen, zu der sie sich abschalten. Es macht allerdings einen Unterschied, ob Sie Weißmehlnudeln essen oder Vollkornnudeln. Vollkornnudeln sind naturbelassener und werden vom Organismus vollständiger (deshalb: „voll wertig“) verarbeitet.

Irrtum Nummer 3: Körnerbrot verursacht Blähungen!

Vollkornbrot an sich führt nicht zu Blähungen. Es sei denn, der Mensch verzehrt zu dem Vollkornbrot noch Konfitüre, Marmelade mit Gelierzucker und Säfte, die auch gesüßt sind, oder auch Genussmittel wie Bohnenkaffee, schwarzen Tee oder auch grünen Tee. Alles das wie auch Trockenobst kann die Vollwertkost unbekömmlich machen. Bei den genannten Produkten handelt es sich um Konzentrate. Auch Säfte, die selbst gepresst werden, sind Konzentrate, denn ein Teil des Obstes und somit auch ein Teil der Vitalstoffe bleiben im Trester zurück. Das Lebensmittel ist nicht mehr vollständig (vollwertig).

An einem Tisch mit Brot sitzender Mann hält sich seinen Bauch

Nicht die Vollkornprodukte selbst führen zu Blähungen, sondern alles, was wir mit ihm an zuckerhaltigen Nahrungsmitteln aufnehmen.

Die Unverträglichkeit resultiert daraus, dass bei der Verdauung dieser Konzentrate (industriell hergestelltem Zucker, Marmelade, Süßigkeiten) bei der Verbrennung Sauerstoff anfällt. Das führt zu Blähungen.

Das volle Korn wird deshalb empfohlen, weil der Keim enthalten ist, die Randschichten und nicht nur der Stärkekern. Der Vorteil des Vollkornbrotes ist, dass das Getreide in voller keimfähiger Form alle Vitalstoffe mitbringt. Die benötigen wir, um die komplexen Kohlenhydrate abzubauen. Das sind Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, die ungesättigten Fettsäuren, die Aromastoffe und Faserstoffe. Aber nicht das Vollkornbrot ist der Übeltäter, sondern der Zucker.

Irrtum Nummer 4: Zucker ist Nervennahrung!

Der Patient oder normalsterbliche Bürger weiß im Grunde nicht, dass Fabrikzucker auch ein Suchtstoff ist, der in eine Abhängigkeit führt. Fabrikzucker ist ein Vitalstoffräuber. Er raubt aus den Knochen wertvolle Vitamine, etwa das Thiamin Aneurin B1 und auch Phosphat sowie Kalzium. „Japp“ auf Süßes deutet immer auf ein Vitalstoffmangel hin. Nervennahrung ist er nicht, genau das Gegenteil ist der Fall. Der Fabrikzucker raubt dem Organismus wertvolle Vitalstoffe. Bei Süßigkeiten gilt ganz besonders: Weniger ist mehr!

Irrtum Nummer 5: Fett macht fett!

Entscheidend ist, welches Fett wir zu uns nehmen. Wir unterscheiden zwischen naturbelassenen Fetten, wie etwa Butter und Sahne, und sogenannten Fabrikfetten. Ein künstliches Fett etwa ist Margarine.

Übersicht der gesunden Fette und Öle

Bei der Aufnahme von Fett ist es ganz wichtig, für welche Produkte wir uns entscheiden.

Im Sinne der Vollwertkost empfehlen wir naturbelassene Fette, möglichst unerhitzt. Sogenannte kalt gepresste, nicht raffinierte Pflanzenöle (Olivenöl, Maiskernöl, Walnussöle) und die gute Butter, die die Menschen schon seit Jahrhunderten essen. Die Butter ist dabei das natürlichste Fett. Sie muss nicht in der Leber umgewandelt werden, sondern steht dem Organismus sofort als Energielieferant zur Verfügung. Die über 75 verschiedenen Fettsäureketten, darunter hoch ungesättigte, sind extrem reaktionsfreudig und lebendig.

Menschen mit Fettsucht oder Adipositas sollten sogar naturbelassene Fette verzehren, um den Stoffwechsel mit allen notwendigen Vitalstoffen zu versorgen. Gute Fette sind ein Muss, damit alle Stoffwechselprozesse im Organismus rund laufen.

Eine vollwertige und abwechslungsreiche Ernährung mit vielen frischen Lebensmitteln, guten Fetten und Vollkornprodukten garantieren das Beste für unsere Gesundheit.

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Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit!

Ingwertaler

Ingwertaler

Zutaten: 50 Gramm frischer Ingwer, 150 Gramm weiche Butter, 75 Gramm Honig, ein Ei, 150 Gramm Weizenvollkornmehl, 75 Gramm Buchweizenmehl, 50 Gramm frisch gemahlene Mandeln, je 1  Prise gem. Zimt und Nelken

Zubereitung: Ingwer fein reiben. Das Fett schaumig schlagen und danach den Honig und das Ei unterrühren. Mehl, Mandeln und die Gewürze mit einem Löffel ebenfalls unterrühren und den Teig mit den Händen kurz durchkneten. Den Teig dritteln und je zu einer Rolle mit etwa zweieinhalb Zentimetern Durchmesser formen. Einzeln in Folie wickeln und eine Stunde kühl stellen.

Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen, ein Backblech mit Butter einfetten und die Teigrollen in knapp fingerdicke Scheiben schneiden. Die Scheiben aufs Blech geben und in einer Viertelstunde goldbraun backen.

Dinkelkekse zuckerfrei

Dinkelkekse

Zutaten:
500 g gem.  Dinkelvollkornmehl frisch vermahlen
½ TL Muskatnuß
2 TL Zimt
1 TL gem.  Nelken
80 g Honig
100 g Butter/ etwas Wasser

Alle Zutaten gut miteinander verkneten. Ist der Teig zu trocken, etwas Wasser zugeben. Aus der Teigmenge zwischen den leicht angefeuchteten Handtellern ca. 40 Kugeln formen und sie auf ein gefettetes Backblech legen. Mit der Gabel, die immer wieder in heißes Wasser getaucht wird, die Kugeln plattdrücken. Im vorgeheizten Backofen bei 180° C ca. 15 Minuten ausbacken. Die Kekse auf dem Backblech erkalten lassen.

Ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitsberater Ausbildung

Bald startet die neue ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitsberater Ausbildung!

Inhalte sind neben Anatomie und Physiologie die Beratung und Therapie von Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, rheumatischen Erkrankungen und Hauterkrankungen.

Im Praxiskurs werden Sie die Herstellung und Verarbeitung von vollwertiger Ernährung lernen und viel Spaß beim Ausprobieren und natürlich beim gemeinsamen Essen haben!

Der Kurs teilt sich auf in eine Grundausbildung, einen Aufbaukurs und einen Praxiskurs.

Die Termine für 2012:

Kurs 1: 20.-22.01.2012, 17.-19.02.2012, 16.-18.03.2012

Kurs 2: 18.-20.05.2012, 15.-17.06.2012, 24.-26.08.2012

Kurs 3: 05.-07.10.2012,16.-18.11.2012, 14.-16.12.2012

Kurszeiten sind freitags von 10 bis 17h, samstags von 10 bis 17h und sonntags von 10 bis 16h.

Der Kurs wir in Gießen in der Paracelsus Schule stattfinden.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, melden Sie sich bei Interesse bitte schon vorab bei mir über das Kontaktformular in der Praxis an.

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Ich freue mich auf eine spannende Kurszeit mit neuen Teilnehmern!