Heuschnupfen und Allergien jetzt gezielt vorbeugen

Information zur Eigenblut Therapie in der Praxis

Fast ist der Winter nun vorbei, doch jetzt blühen langsam wieder Sträuche und Bäume. Schön anzusehen, wenn da nur nicht die zahlreichen Allergien wären, die uns in dieser Zeit und den ganzen warmen Sommer über belasten können.

Wie kann man ganzheitlich Allergien und Heuschnupfen behandeln?

Eine Möglichkeit, das Immunsystem gut zu unterstützen, Abwehrkräft zu mobilisieren und somit auch eine deutliche Linderung bis hin zum Ausbleiben von allergischen Symptomen bietet die Eigenblut Therapie.

Hierbei wird dem Patienten aus der Vene eine sehr kleine Menge Blut abgenommen, mit einem homöopathischen Mittel versehen und in einen Muskel wieder injiziert. Dieses Verfahren ist nicht schmerzhaft, wird von den meisten Patienten sehr gut vertragen und bietet eine schnelle Verbesserung des Allgemeinbefindens.

Eigenblut Therapie- wie oft sollte das durchgeführt werden?

Für eine sinnvolle Behandlung haben sich etwa 10 Behandlungen in einem wöchentlichen Abstand bewährt. Die Behandlung bietet auch eine gute Kombinationsmöglichkeit zu einer möglicherweise bestehenden schulmedizinischen Therapie.

Für welche Krankheitsbilder eignet sich die Eigenblut Therapie noch?

Alle Erkrankungen, die mit einer verminderten Abwehrbereitschaft des Körpers einhergehen, wie etwa immer wiederkehrende grippale Infekte, Nasennebenhöhleninfekte, aber auch chronische Müdigkeit und Abgeschlagenheit können sinnvoll und effektiv mit Eigenblut therapiert werden. Oft kann auch eine deutliche Verbesserung bei chronischen Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte sowie bei Allergien auf Nahrungsmitteln beobachtet werden.

Ungeeignet ist die Therapie für Patienten mit einer Gerinnungsstörung oder Patienten, die starke blutverdünnende Medikamente (z.B. Marcumar) einnehmen. Im Einzelfall sprechen Sie mich bitte an, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie eine Eigenblut Behandlung durchführen können.

Wie sieht es bei Kindern aus?

Kindern empfehle ich keine Eigenblut Therapie, bei der Blut abgenommen und wieder injiziert werden muss. Hier gibt es andere Methoden, die das kindliche Immunsystem gut stärken können. Es haben sich neben einer gezielten Therapie mit bestimmten Vitalstoffen auch eine Autovaccin Therapie oder eine Mikroimmunstherapie auf homöopathischer Basis bewährt.

Für Fragen und Terminvereinbarungen sprechen Sie mich bitte gerne an oder schreiben mir eine Nachricht über das Kontaktformular.

Neue Kraft tanken mit der Herbstkur

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Die Herbstkur für ihre Gesundheit

Liebe Leser, liebe Patienten,

ich lade Sie ein, an der diesjährigen Herbstkur in der Praxis teilzunehmen!

Stärken Sie Körper, Geist und Seele und freuen Sie sich mit mir auf die kühle und klärende Jahreszeit!

Wissenswertes zur Herbstkur

Die Herbstkur ist ein naturheilkundliches Konzept, das traditionell zur Gesunderhaltung von Körper, Geist und Seele eingesetzt wird. Während Kinder und junge Erwachsene noch mühelos von der warmen in die kalte Jahreszeit wechseln, kann dies für ältere Menschen eine enorme Anstrengung bedeuten. Daher ist eine Unterstützung des Organismus im Herbst häufig sinnvoll. Besonders Menschen ab der Lebensmitte können mit einer Herbstkur viel für ihre Gesundheit tun!

Nach Auffassung der traditionellen Heilkunde gilt der Herbst in seinen Qualitäten als kalt und trocken. Aufgrund der zunehmenden Kühle wird der Stoffwechsel heruntergefahren. Auch das Blut wird weniger bewegt- es kommt zu einer schlechteren Versorgung der Gewebe. Hieraus können sich auch verschiedene Stauungsphänomene entwickeln. Durch den kühlenden und trockene Einfluss des Herbstes kann es zur Entwicklung vielfältiger Krankheitssymptome, wie Gelenkschmerzen, Steinleiden in der Galle oder den Nieren, venöse Gefäßleiden und Hämorrhoidalbeschwerden, kommen. Besonders häufig zeigen sich Stimmungsschwankungen mit einer Tendenz zur Melancholie.

Um den zu sehr kühlenden und trocknenden Eigenschaften der kalten Jahreszeit entgegenzuwirken, stehen bei der Herbstkur befeuchtenden und wärmende Anwendungen im Vordergrund. Die Herbstkur wird als ganzheitliche Maßnahme über einen Zeitraum von 4 bis 6 Wochen durchgeführt. Sie besteht aus einer arzneilichen Unterstützung mit rein pflanzlichen naturheilkundlichen Präparaten sowie einer Reihe begleitender Maßnahmen, die einfach in den Alltag integriert werden können. Durch die Herbstkur verbessern sich generell die Anpassungsleistungen des Organismus. Dann sind Sie für die kalte Jahreszeit gut gewappnet!

Alle zusätzlichen Informationen erhalten Sie in der Praxis. Ich freue mich über Ihre Teilnahme!

 

Wenn Lebensmittel nicht mehr vertragen werden…

Immer mehr Menschen bereitet der Umgang mit Essen und Lebensmitteln Schwierigkeiten.

Es hat sich nicht nur das Angebot an einer Fülle von verfügbaren Lebensmitteln in den letzten Jahren verändert, sondern besonders die Zusammensetzung unserer Nahrung. Ursprüngliche Lebensmittel, die nicht in irgendeiner Form verändert wurden, sind rar geworden. Dabei haben sich die Inhaltsstoffe so verändert, indem neben angereicherten Vitaminen, Mineralstoffe und Spurenelementen auch Konservierungsmittel und Farbstoffe zu finden sind.

Doch was bedeutet eine zunehmende Veränderung der Nahrung für den Verbraucher?

Lebensmittel sind in ihrer Qualität umso besser, je weniger sie von ihrem ursprünglichen Zustand verändert wurden. Je weniger hochqualitative Nahrung verzehrt wird, dabei aber die Anzahl an veränderter Nahrung steigt, umso günstiger ist die Entstehung von Krankheiten, Allergien und Nahrungsmittelintoleranzen.

Die Verdauung bereitet Ihnen Probleme, Sie haben viele Blähungen und fühlen sich unwohl? Sie vertragen auf einmal bestimmte Lebensmittel nicht mehr, die Sie früher sehr gut vertragen haben oder haben auf einmal Juckreiz und Ekzeme?

Lassen Sie sich ganzheitlich beraten, um die Ursachen aufzuspüren.

Sie können mir gerne eine Nachricht über mein Kontaktformular zukommen lassen oder Sie rufen mich in der Praxis für eine Terminvereinb

 

 

 

 

Linzer Torte zuckerfrei

Etwas Warmes für die Seele in einer stürmischen Zeit?

Die Linzer Torte schmeckt wunderbar saftig und ist mit einer Tasse Tee oder Kaffee ein Genuss!

Die Zutaten:

250 g Butter

200 g Honig

1 Prise Salz

4 Eier

250 g frisch gemahlenes Vollkorndinkel- oder Weizenmehl ( ich bevorzuge Gelbmehlweizen oder Emmer aus biologischer Landwirtschaft)

1/2 Päckchen Backpulver

200 g gemahlene Mandeln oder Walnüsse

100 g Mandelblätter und 1  Glas zuckerfreie Marmelade zum Füllen und Glasieren

 

Und so geht´s:

Butter, Honig, Salz vermengen, Eier nach und nach zugeben. Mehl, Backpulver und Nüsse mischen und unter die Masse geben. Den Teig in eine runde Kuchenform geben und bei 160 Grad etwas 1 Stunde backen. Nach dem Backen auskühlen lassen und mit einem Bindfaden in der Mitte halbieren. Die halbe Marmelade ( Marille eignet sich gut) auf dem Kuchen verteilen, Deckel wieder aufsetzen und von außen mit einem Pinsel fein die Marmelade aufsteichen. Mandelblättchen gut darauf verteilen und kühl stellen. Der Kuchen soll gut durchziehen.

Neue Fortbildung Regulationstherapie

Sie möchten eine fundierte Weiterbildung in Regulationstherapie erhalten, die nicht nur Theorie abhandelt, sondern auch die einzelnen naturheilkundlichen Präparate, Schemata und Dosierungen bespricht? Sie möchten gerne das Wissen direkt in die Praxis umsetzen? Dann sind Sie genau richtig!

Eine Fortbildung, die folgende Schwerpunkte beinhaltet:

*eine Entgiftungs- und Ausleitungstherapie

* eine Regulation des Säure-Base-Haushalts

* eine Darmsanierung

 

Für mehr Information zum Veranstaltungsort, Kosten und Zeiten sprechen Sie mich gerne an!

 

 Jetzt neue Termine für 2013!

17.-18. Januar 2013

 23.-24. Mai 2013

 26.-27.September 2013

Ernährungsberater – Ausbildung Start jetzt im Oktober 2012!

Du bist, was du isst!

Die Ernährungsberatung ist ein wesentlicher Bestandteil jeder ganzheitlichen Therapie und findet in allen Bereichen im Gesundheitswesen einen hohen Stellenwert.

In der kompakten Ausbildung zum Ganzheitlichen Ernährungsberater erlernen Sie klare, zielgerichtete Beratung und Therapie. Sie sind kompetenter Ansprechpartner rund um das Thema Gesundheit und Ernährung. So führen Sie Ihre Patienten sicher durch das Labyrinth der Ernährungsempfehlungen und unterstützen ihn bei der praktischen Umsetzung. Sie schlagen damit eine Brücke zwischen der schulmedizinischen Therapie und der Naturheilkunde. In der Ausbildung erlernen Sie die Grundlagen der Anatomie und Pathologie des Verdauungstrakts und die Zusammenhänge zwischen Erkrankung und Ernährung. Als Ernährungsberater gehen Sie den Ursachen auf den Grund und machen damit Heilung langfristig möglich. Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hauterkrankungen, chronisch entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates sind Ihre Schwerpunkte.  Vom Säugling bis zum alten Menschen – Der Patient steht im Mittelpunkt. Nur eine individuell auf den Patienten abgestimmte Ernährungsberatung lässt sich dauerhaft sinnvoll umsetzen. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und die Durchführung natürlicher vollwertiger Ernährung, verschiedene Getreidesorten und der modernen Verarbeitung von Lebensmitteln. In drei aufeinander abgestimmten Kursen erlernen Sie die Verbindung von Theorie und Praxis.  Die Vorbereitung der Teilnehmer auf den Kurs mit entsprechender Literatur und das gemeinsame Erarbeiten der Themen ermöglicht einen sehr hohem Wissensstand und eine effektive Arbeit. Der Kurs verspricht viel Spaß, viel Wissen und köstliche Verpflegung! Es erwarten Sie selbstgestaltete Themenbuffets von glutenfrei, laktose- oder fruktosefrei bis tiereiweißfrei. Vollwertiges Schlemmen garantiert!

Der Kurs richtet sich besonders an Heilpraktiker, Physio- und Ergotherapeuten, Fachleute der Kosmetik- und Naturkostindustrie sowie alle, denen Gesundheit und Ernährung am Herzen liegt.

Die Literaturliste erhalten Sie bei der Anmeldung über die Kursleiterin.

 

Ausbildungsinhalte:

Teil 1: Grundkurs

Anatomie und Pathologie des Verdauungstrakts

Grundlagen der Ernährungstherapie

Ursachen und Symptome

Ganzheitliche Darmsanierung

Teil 2: Aufbaukurs

Nervensystem und  Bewegungsapparat

Stoffwechselerkrankungen und deren Therapie

Therapie von Allergien, chronischen Entzündungen und Hauterkrankungen

Ausleitung und Entgiftung

Teil 3: Praxiskurs

Getreide, Lebensmittel und die richtige „Hardware“ in der vollwertigen Küche

Essen und Psyche

Frischkost, Brot backen und lecker kochen lernen

offene Termine für 2012:

Kurs 1: 20.-22.01.2012, 17.-19.02.2012, 16.-18.03.2012    -ausgebucht

Kurs 2: 18.-20.05.2012, 15.-17.06.2012, 24.-26.08.2012    -ausgebucht

Kurs 3: 05.-07.10.2012,16.-18.11.2012, 14.-16.12.2012       -noch Restplätze frei

Kurszeiten sind freitags von 10 bis 17h, samstags von 10 bis 17h und sonntags von 10 bis 16h.

Der Kurs wir in Gießen in der Paracelsus Schule stattfinden.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, melden Sie sich bei Interesse bitte schon vorab bei mir über das Kontaktformular in der Praxis an.

Schwermetall-Belastungen als Ursache vieler Beschwerden…

Wenn Schwermetalle wie z.B. Amalgam über lange Zeit direkten Kontakt mit Ihrem Körper hatten, können ganz unterschiedliche Beschwerden auftreten. Diese reichen von Kopfschmerzen, vermehrten Speichelfluss, über starkte Migräneattacken bis hin zu einem Zustand, der eine normale Belastbarkeit nicht mehr zulässt.

Aber wie kann eine Schwermetallbelastung festgestellt werden?

Hier gibt es die Möglichkeit, eine Belastung über medizinische Laborparameter im naturheilkundlichen und medizinischen Labor herauszufinden oder über eine Urindiagnostik, die direkt in der Praxis durchzuführen ist.

Hierbei erfahren Sie in kürzester Zeit, wo genau die Belastung liegt und während der Behandlung können Sie auch direkt den Behandlungerfolg mitverfolgen. So sind Sie genau im Bilde.

Sie erhalten alle Informationen über mögliche Ausleitungs- und Entgiftungsverfahren und begleitende Therapiemöglichkeiten.

Um festzustellen, ob Sie eine Belastung durch Blei, Cadmium, Kupfer, Quecksilber oder Zink haben, sprechen Sie mich an. Ich informiere Sie gerne.